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Schlafmohn (Papaver somniferum)
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Beschreibung

In Europa sind die Samen von Papaver somniferum legal, sie enthalten keine der Alkaloide, die die erwachsene Pflanze hat.

Schlafmohn ist ursprünglich aus Südosteuropa und Westasien.

Diese Pflanze kann bis zu einem Meter hoch werden, sprießt im Frühjahr oder Herbst und blüht im Sommer und im Spätherbst.

Ihre Blüten können viele verschiedene Farbtöne von weiß bis violett haben und die Mitte der Blütenblätter ist rötlich oder rosa.

Beschreibung

Einjährige krautige Pflanze, die eine Höhe von 1 bis 1,5 m erreicht.

Ihre Blätter sind bis zu 20 cm lang und mindestens 2 cm breit und können mit Haaren überzogen sein.

Der Blütenstandsstiel kann zwischen 2 und 40 cm lang sein. Sie sind normalerweise einzeln stehend und haben 4 Blütenblätter (weiß, rosa, violett und rot), meist mit einer dunkleren Basis. Es sind kurzlebige Blüten, die in der Regel am ersten oder zweiten Tag die Blütenblätter verlieren, wodurch die Frucht entstehen wird. Jede Blüte trägt eine Frucht, und diese können sehr unterschiedlich groß sein und einen Durchmesser von bis zu 4 cm erreichen.

Die Frucht ist eine kugelige Kapsel mit einer Krone auf der Oberseite. Diese Krone teilt die Frucht im Inneren, die hunderte Samen enthält. Wenn die Frucht austrocknet, kommen die Samen durch Grübchen im oberen Teil der Frucht heraus.

Die Samen sind etwa 1 mm lang, flach und rötlich bis schwarz.

Geschichte und Verwendung

Alle Teile der Pflanze enthalten Alkaloide, in hoher Konzentration vor allem die halbreifen Früchte, aus denen ein weißlicher, klebriger Saft gewonnen werden kann, der bei Kontakt mit der Luft schwarz wird: Das ist das Opium. Um es zu ernten, werden kleine, nicht tiefe Schnitte in die Schale der Frucht gemach. Diese Schnitte müssen oberflächlich, von unten nach oben und in U-Form gemacht werden, um die größte Menge Milchsaft an der gleichen Stelle zu konzentrieren.

Der Milchsaft kann in den folgenden Tagen durch neue Schnitte mehrmals aus derselben Frucht gewonnen werden.

Im Mittelmeerraum wurde Schlafmohn anscheinend vor mindestens 4000 Jahren schon angebaut.

In der Nähe von Granada wurden Papaver somniferum-Kapselfrüchte aus dem Jahr 4200 v. Chr. gefunden.

Opium wird seit Beginn der Geschichte des Menschen verwendet. Seine medizinische Verwendung wurde von Herodot im Jahre 425 v. Chr. zum ersten Mal ausdrücklich erwähnt.

Es wurde zur Behandlung von Schmerzen und verschiedenen Lungenkrankheiten angewendet. In der Antike wurde es auf das Zahnfleisch von Babys aufgetragen, um die Schmerzen beim Erscheinen der ersten Zähne zu lindern.

Während des Römischen Reiches war Opium eine Ware mit kontrolliertem Preis, über die nicht spekuliert werden konnte. Das bedeutet, dass Opium im ganzen Reich als Währung verwendet werden konnte, genau wie Gold, Silber, Mehl oder Salz, wobei Opium 15 % aller Steuereinnahmen in Rom ausmachte. Der Konsum dieser Substanz war offensichtlich üblich und die Nutzer waren weder Außenseiter noch Kranke. Im Lateinischen gab es kein Wort, um opiumabhängige Menschen zu definieren, aber es gab 10 verschiedene Begriffe für Alkoholabhängige.

Opium wurde also als Droge, aber auch als Heilmittel verwendet, da es Schmerzen lindert und eine Art Träumerei hervorruft, wobei lebhafte Träume erlebt werden können, die helfen, jeden Schmerz zu vergessen.

Zu Beginn des 19. Jahrhunderts konnte ein chinesischer Durchschnittsarbeiter seinen gesamten Lohn für diese Droge ausgeben und seine Familie im Elend leben lassen. Aus diesem Grund verbot der Kaiser Daoguang 1829 den Verkauf und Konsum dieser Droge. Dies führte zu den Opiumkriegen und zur daraus ergebende Öffnung einiger Häfen Chinas für den Handelsverkehr mit Westen, wie in Hongkong.

Zubereitung und Konsum

Rauchen: Opium wird in Wasser gelöst und mit Zitronensaft bei geringer Hitze erhitzt. Dann wird es gefiltert und im Wasserbad erhitzt, bis das gesamte Wasser verdampft ist, wodurch sich die Morphinkonzentration erhöht. Zum Rauchen wird es erhitzt (nicht bei direkter Flamme), entweder mit einer Metallpfeife, wobei der Boden erhitzt wird, oder indem ein Metall, auf dem der Opiumstein liegt, erhitzt und der entstehende Rauch eingeatmet wird. Auch Verdampfer, die für Wachs und Harz geeignet sind, sind dafür nützlich. In diesem Fall muss man die maximale Temperatur des Geräts einstellen.

Einnahme: Der Geschmack ist ziemlich unangenehm und die Wirkung kann erst nach 2 Stunden einsetzen und etwa 10 Stunden anhalten. Die Wirkung ist stärker als beim Rauchen.

Tee: Mit der trockenen Pflanze kann man Tee zubereiten. Die Menge ist sehr unterschiedlich und die Wirkung unvorhersehbar. Opium als Tee zu trinken, ist daher nicht sehr empfehlenswert.

Tinktur: Man kann ebenfalls eine Tinktur auf Alkoholbasis herstellen. Diese besteht hauptsächlich aus: Weißwein, Zimt, Safran, Nelken und Opium. Im 19. Jahrhundert wurde diese Tinktur auch als Laudanum bezeichnet und war eine der ersten patentierten medizinischen Tinkturen.

Anbau

Diese Pflanze passt sich an die meisten Klimazonen an, obwohl sie normalerweise in gemäßigtem und warmem Klima wächst. Sie braucht reichlich direktes Sonnenlicht, aber auch ein paar Stunden Schatten täglich.

Die Samen lässt man am besten im späten Winter oder frühen Herbst keimen, so kann man das ganze Jahr über anbauen.

Sie braucht ein lockeres Substrat, vorzugsweise aus 70 % Schwarztorf, 15 % Perlit, 10 % Blähton und 5 % Wurmhumus.

Da die Samen sehr klein sind, hilft es, sie mit etwas Sand zu mischen, um sie leichter auf das Substrat zu verteilen. Sie müssen nicht tief darin gesteckt werden.

Das Substart sollte immer feucht sein. Zum Gießen verwendet man daher am besten einen Zerstäuber, wobei darauf zu achten ist, das Substrat nicht unter Wasser zu setzen.

Schlafmohn ist sehr leicht zu züchten und braucht außer Wasser nicht viel Pflege. Sie sollte alle 3 oder 4 Tage gegossen werden. In etwa 4 Monaten ist sie reif.

Die hier angebotenen Samen sind ausschließlich zum Sammeln bestimmt, wobei der Käufer für jegliche illegale Nutzung verantwortlich ist.

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