Mineralischer Dünger für Cannabis
Bereit, die Waage zu sprengen? **Mineralische Dünger** sind die Geheimwaffe für Grower, die **maximale Kraft, Geschwindigkeit und Präzision** suchen. Wenn Ihre Pflanzen wie Champions fressen und **XXL-Erträge** in Rekordzeit liefern sollen, sind Sie hier genau richtig. Tauchen Sie ein und finden Sie den perfekten Hochleistungskraftstoff für Ihre Pflanzen.
Bevor Sie kaufen: Passt mineralische Ernährung zu Ihnen?
Seien wir ehrlich: Sie sind hier, weil Sie Ergebnisse wollen – und zwar jetzt. Im Gegensatz zum biologischen Anbau, bei dem Bodenlebewesen die Nährstoffe erst abbauen müssen, liefern mineralische Dünger Nährstoffe in ionischer Form, die Ihre Pflanzen sofort aufnehmen können. Es ist, als würden Sie Ihre Pflanzen an eine Infusion mit reiner Energie anschließen.
Wenn es Ihr Ziel ist, die Produktion zu maximieren, jeden Ernährungsparameter zu kontrollieren und die felsenfesten Buds zu erzielen, die Sie aus Magazinen kennen, ist diese Kategorie genau das Richtige für Sie. Doch mit großer Macht kommt auch große Verantwortung. Diese Nährstoffe sind konzentriert und stark, daher müssen Sie präzise sein. Wenn Sie den höchstmöglichen Ertrag pro Watt erzielen wollen, ist mineralisch der richtige Weg.
Schritt 1: Passen Sie den Dünger an Ihr Substrat an
Nicht alle mineralischen Nährstoffe funktionieren in jedem Substrat gleich. Als Erstes müssen Sie klären, wo Ihre Wurzeln leben. Wenn Sie ein Hydroponik Set verwenden, sind mineralische Dünger praktisch zwingend erforderlich, um Verstopfungen vorzubeugen und Stabilität zu gewährleisten. In diesem System ist die Pflanze zu 100 % darauf angewiesen, was Sie dem Wasser hinzufügen.
Für Erde oder Kokossubstrat gibt es spezielle Düngelinien, die den pH-Wert puffern und mit der Kationenaustauschkapazität des Mediums arbeiten. Greifen Sie nicht einfach zum ersten verfügbaren Produkt – prüfen Sie, ob es für Terra (Erde), Coco oder Aqua (Hydro) entwickelt wurde. Marken wie Canna Dünger vereinfachen dies durch farblich abgestimmte Produktreihen, sodass Sie Ihren Pflanzen genau das geben, was sie brauchen – ohne Raten.
Schritt 2: Das Geheimnis für XXL-Buds (Zusatzstoffe & Booster)
Okay, Sie haben Ihre Basisdünger (Grow und Bloom), aber wenn Sie wirklich eine explosive Verdickung sehen wollen, müssen Sie über PK (Phosphor und Kalium) sprechen. In der Welt der Mineraldünger sind PK-Booster legendär. Sie signalisieren der Pflanze, mit dem Blattwachstum aufzuhören und stattdessen Gewicht in den Blüten anzusetzen.
Seien Sie jedoch vorsichtig – mehr ist nicht immer besser. Zu viel kann andere Nährstoffe blockieren. Eine gute Strategie ist, mit einem Wurzelstimulator zu beginnen, um eine stabile Basis aufzubauen, und dann in den Hauptblütephasen auf einen hochdosierten PK-Booster umzusteigen. Diese Kombination verwandelt eine gute Ernte in eine legendäre.
Schritt 3: Kontrolle ist alles (Verbrennen Sie sie nicht!)
Hier kommt der „wissenschaftliche“ Teil ins Spiel. Da diese Dünger Salze sind, erhöhen sie die elektrische Leitfähigkeit (EC) Ihres Wassers. Wenn der EC-Wert zu hoch wird, leiden Ihre Pflanzen unter Nährstoffverbrennung (die typischen braunen, knusprigen Blattspitzen). Um im Profiliga-Bereich des mineralischen Anbaus mitzuwachsen, benötigen Sie unbedingt ein EC-Messgerät.
Stellen Sie sich das wie den Tachometer Ihres Grow-Vorgangs vor. Es zeigt Ihnen genau, wie viel Nährstoffe im Wasser sind, sodass Sie Ihre Pflanzen niemals überdosieren. Denken Sie auch daran, dass sich mineralische Salze im Laufe der Zeit im Substrat anreichern können. Eine gute Praxis ist es, gelegentlich mit reinem Wasser zu gießen, um überschüssige Salze auszuspülen und die Wurzelzone frisch und bereit für neue Nährstoffe zu halten.
Häufig gestellte Fragen zu mineralischen Düngern
Zerstören mineralische Dünger den Geschmack meines Grases?
Nicht, wenn Sie es richtig machen. Der „chemische“ Geschmack entsteht meist durch überschüssige Nährstoffe, die bei der Ernte noch in der Pflanze sind. Wenn Sie einen ordentlichen Wurzelausspülung (mit reinem Wasser oder einem speziellen Spülmittel) in den letzten 10–14 Tagen durchführen, können Sie diese Salze entfernen. Das Ergebnis? Ein sauberer, weicher Rauch, bei dem die Terpene glänzen können.
Kann ich mineralische und organische Dünger mischen?
Technisch gesehen ja, aber es ist nicht immer ideal. Mineralische Dünger können die nützlichen Bakterien in organischen Zusätzen angreifen. Wenn Sie neu in den verschiedenen Grow Dünger sind, ist es in der Regel sicherer und effektiver, bei einer Linie zu bleiben – entweder komplett mineralisch für Präzision oder komplett organisch für Einfachheit – bis Sie die Kunst beherrschen.
Wie oft sollte ich mineralische Dünger anwenden?
Im Gegensatz zu langsam freisetzenden organischen Düngern werden mineralische Dünger normalerweise bei jeder Bewässerung (in Hydro/Coco) oder alle zwei Gießvorgänge (in Erde) zugegeben. Befolgen Sie immer den Fütterungsplan des Herstellers, sehen Sie ihn aber als Obergrenze, nicht als Zielwert. Beginnen Sie mit 50–75 % der empfohlenen Dosis und beobachten Sie, wie Ihre Pflanzen reagieren.
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