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Wenn Sie noch mit veralteter Beleuchtung arbeiten und gegen hohe Temperaturen ankämpfen, ist es Zeit für ein Upgrade. LEC-Leuchtmittel, auch bekannt als CMH (Ceramic Metal Halide) oder CDM, haben den Indoor-Anbau aus gutem Grund revolutioniert. Im Gegensatz zu herkömmlichen Natriumdampflampen (HPS) liefern diese Lampen ein vollständiges Lichtspektrum, das fast perfekt dem natürlichen Sonnenlicht gleicht.
Was bedeutet das für Sie? Ihre Pflanzen erhalten UV-B-Strahlen, die einen natürlichen Abwehrmechanismus auslösen: massive Harzproduktion. Wenn Sie klebrige Buds und ein Terpenprofil wünschen, das Qualität schreit, ist dies der richtige Weg. Außerdem erzielen sie mehr Gramm pro Watt und strahlen deutlich weniger Wärme ab, was die Klimasteuerung in Ihrem Mammoth Growzelt vereinfacht.
Die Wahl des richtigen Leuchtmittels geht über die Markenauswahl hinaus: Es geht darum, das Licht an Ihre Anlage und die Entwicklungsphase Ihrer Pflanzen anzupassen. So treffen Sie die richtige Entscheidung:
Beachten Sie: Diese Leuchtmittel benötigen spezielle LEC Beleuchtung oder Vorschaltgeräte. Sie können sie nicht einfach in eine Standardfassung schrauben.
Wir kennen das Problem: Sie kaufen hochwertige Genetik, doch das Endergebnis fehlt an „Punch“. Oft ist die Lichtqualität der fehlende Faktor. Mit LEC-Leuchtmitteln behandeln Sie Ihre feminisierten Samen wie VIPs.
Da diese Lampen weniger Strahlungswärme erzeugen, können Sie sie näher an die Pflanzendecke bringen, ohne die Spitzen zu verbrennen. Diese tiefe Lichtpenetration sorgt dafür, dass auch die unteren Buds optimal wachsen. Ob im Erde- oder in modernen Hydroponische Systeme-Anlagen – die Stabilität und das Spektrum der CMH-Lampen bringen Ihre Ernte auf das nächste Level.
LEC-Leuchtmittel haben eine längere Lebensdauer als HPS-Lampen. Sie behalten bis zu 90 % ihrer Anfangsleistung über etwa 20.000 Stunden. Für maximale Erträge empfehlen wir jedoch, sie alle 4–5 Anläufe auszutauschen.
Hinsichtlich des Ertragsgewichts liegen sie sehr nah beieinander (oft 1,5 bis 1,8 Gramm pro Watt mit LEC). Bei Harzqualität, Terpenprofil und Cannabinoidgehalt übertrifft die 315W LEC-Lampe die 600W HPS jedoch deutlich.
Ja! Das ist einer ihrer größten Vorteile. Sie emittieren UV-A- und UV-B-Strahlen, die die Pflanze leicht stressen und sie zwingen, mehr Trichome zur Selbstverteidigung zu bilden. Tragen Sie beim Arbeiten unter diesen Lampen stets Schutzbrillen.
Nicht direkt. Die Fassung ist anders (PGZ18 vs. E40). Sie können einen Adapter verwenden, benötigen aber ZWINGEND ein spezielles LEC/CMH-Vorschaltgerät. Ein herkömmliches magnetisches oder digitales HPS-Vorschaltgerät zündet eine LEC-Lampe nicht richtig und könnte gefährlich sein.
Unter all jenen, die einen Kommentar hinterlassen oder uns ihre Fragen senden, wird eine zweimonatliche Verlosung eines 50-Euro-Gutscheins für ihre Einkäufe bei Pevgrow durchgeführt. Worauf warten Sie noch? Schreiben Sie uns und machen Sie mit!