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Kratom und Alkohol, der angesagteste Cocktail

Lesezeit 5 minuten
Imagen de un cunco con Kratom al lado de un vaso con una bebida con alcohol
Imagen de un cuenco con Kratom al lado de un vaso con una bebida alcohólica.

 

Alkohol wird seit dem Altertum bis heute immer mit anderen Drogen kombiniert, um seine Wirkung zu verstärken. Die Ägypter mischten Wein mit Blauem Lotus, um das Bewusstsein zu beeinflussen und die Libido zu steigern. Die Maya verwendeten den Balché, alte Europäer kombinierten Bier mit Stechapfel oder Schlafmohn. Und vor nicht zu langer Zeit wurde auch Absinth und Vin Mariani getrunken.

Heute werden immer noch sehr starke alkoholische Getränke angeboten, sogar gemischt mit vielen Kräutern wie Jägermeister, enthalten aber keine Drogen an sich. Das heißt aber nicht, dass man sie nicht selbst mit Drogen mischen kann, was immer noch sehr häufig gemacht wird. Die Mischung von Kratom und Alkohol ist zum Beispiel sehr populär.😜👉

 

 

⭐ Wie wirken Kratom und Alkohol getrennt?

 

Kratom hat eine gleichzeitig stimulierende und beruhigende Wirkung. Je nach Dosis wirkt es energiespendend oder entspannend. Manchmal ist die Wirkung sogar zunächst sehr anregend und zum Schluss betäubend, wie bei manchen hybriden Cannabissorten. Es kann auch vorkommen, dass man psychisch sehr aktiv ist, sogar euphorisch, aber körperlich völlig ruhig. Dies hängt von der Dosis, der Sorte, der Person und dem Moment ab.

Alkohol gehört zur Grupper der Downer und wirkt auf das Zentralnervensystem. Die Art der Wirkung ist ebenfalls von verschiedenen Faktoren abhängig, zum Beispiel der Menge, der Toleranz, dem Körpergewicht usw. Nach dem Tabak ist Alkohol die Droge, die die meisten Todesfälle direkt verursacht und der indirekt mehr Menschen zum Opfer fallen, vor allem bei Verkehrsunfällen. Ein zusätzliches Problem bei Alkohol ist, dass er häufig mit anderen Stoffen konsumiert wird, wie unter anderem Koffein, Nikotin, Opiaten und Kokain, die die Nebenwirkungen dieser Droge vervielfachen.

Bild eines Stilllebens mit Kratom und verschiedenen alkoholischen Getränken*
Bild eines Stilllebens mit Kratom und verschiedenen alkoholischen Getränken*

 

 

⛳ Wechselwirkungen zwischen Alkohol und Kratom

 

Das Mischen verschiedener Rauschmittel ist auf keinen Fall eine gute Idee. Deren Wirkung kann zwar in einer angenehmen Synergie verbessert werden, aber es entstehen fast immer Wechselwirkungen mit negativen Folgen, die zu ernsthaften Gesundheitsproblemen führen können.

Ein Anregungsmittel mit einem Downer zu mischen, ist aus zwei Gründen sehr gefährlich: Erstens, weil es eine Bombe für das Zentralnervensystem ist, das Signale aller Art empfängt, und zweitens, weil eine Substanz die Wirkung der anderen neutralisiert und da man das Gefühl hat, sie wären nicht wirksam genug, konsumiert man mehr.

Es gibt jedoch viele Menschen, die verschiedene Erfahrungen damit gemacht haben, positive, negative und neutrale. Da es noch keine Studien gibt, die nachweisbar die Wechselwirkungen zwischen Alkohol und Kratom zeigen, sind dies unsere Schlussfolgerungen:

 

Bei niedriger Dosis scheint keine Gefahr zu bestehen

Wie Paracelsus im 16. Jahrhundert sagte „Alles ist Gift und nichts ist Gift, nur die Dosis ist giftig“ und so ist es auch in diesem Fall. Wenn Kratom und Alkohol in niedrigen Dosen zusammen eingenommen werden, ruft es eine leicht mentale stimulierende Wirkung hervor, die die Stimmung steigert und sogar optimistisch macht. Körperlich ist man entspannter und sensibler, die Körpergefühle sind also intensiver.

Es scheint, dass es keine potenzielle Gefahr gibt, wenn man mit den Dosen vorsichtig ist. Oft möchte man aber noch ein wenig mehr nehmen, weil man eine stärkere Wirkung will, und so geht es immer wieder, bis man es übertreibt. Aber wie bereits erwähnt, gibt es nicht genügend Studien, die den Grad des Risikos bei der Mischung dieser beiden Substanzen nachweisen..

 

Bei mittlerer Dosis kann alles passieren

Es ist interessant, wie gewisse Substanzen bei verschiedenen Menschen wirken, wie auch dieser Cocktail. Das Einzige, was bei einer mittleren Dosis von Alkohol und Kratom alle Nutzer gleich gespürt haben, ist eine betäubende Wirkung.

Alle anderen Effekte sind sehr unterschiedliche: positiv oder sehr berauschend, aber gleichzeitig sehr angenehm und entspannend. Bei anderen Nutzern hat es jedoch eine Art Giftwirkung hervorgerufen, einschließlich Erbrechen, körperliche Beschwerden, Schwindel, Übelkeit, Schwitzen usw.

Man sollte ebenfals beachten, dass es viele Arten von alkoholischen Getränken und verschiedene Sorten von Kratom gibt, und dass nicht alle gleich potent sind oder die gleiche Wirkung haben. Zum Beispiel sind destillierte Getränke stärker als fermentierte und Kratom mit roter Blattader wirkt betäubender als andere Sorten.

 

Grafik zur Wirkung einer mittleren Dosis von Kratom und Alkohol miteinander kombiniert*
Grafik zur Wirkung einer mittleren Dosis von Kratom und Alkohol miteinander kombiniert*

Eine hohe Dosis ist immer schlecht

Hier herrscht wie bei allen Drogen Einstimmigkeit: Der Missbrauch hat immer schlechte Folgen. Auch beim Mischen von Kratom und Alkohol kann es zu einer Überdosis kommen und sogar zu Bewusstlosigkeit führen. Verantwortlich dafür ist zum großen Teil der Alkohol, aber natürlich vervielfachen sich die Nebenwirkungen, wenn beide Rauschmittel zusammen eingenommen werden.

Der Kater nach der Einnahme hoher Mengen Alkohol und Kratom ist auch viel schlimmer als wenn man nur Alkohol trinkt, ähnlich wie der Suicide Tuesday, der MDMA auslöst.

Obwohl die Konsequenzen der Einnahme von großen Mengen Alkohol und Kratom noch nicht untersucht wurden, wird auf jeden Fall davon abgeraten, das sie gut sind.

 

 

✨ Häufige Nebenwirkungen beim Mischen von Kratom und Alkohol

 

Menschen, die bei einer mittleren Dosis von Kratom und Alkohol eine schlechte Erfahrung gemacht haben, berichten über ähnliche Nebenwirkungen, die möglicherweise auf eine leichte Vergiftung zurückzuführen sind, die von einer Unverträglichkeitsreaktion verursacht wird:

 

  • Schläfrigkeit
  • Häufiges Wasserlassen
  • Juckreiz
  • Verstopfung
  • Schwindel
  • Schwitzen
  • Verwirrung
  • Übelkeit
  • Narkose

 

Bei Menschen, die beide Substanzen gleichzeitig in höheren Dosen eingenommen haben, waren die Nebenwirkungen ernster:

 

  • Aufregung
  • Bluthochdruck
  • Herzrasen
  • Krampfanfälle
  • Reizbarkeit
  • Halluzinationen
  • Ohnmacht

 

 

👌 Langfristiger Konsum

 

Es ist möglich, dass es in einigen Regionen Asiens Menschen gibt, die seit langer Zeit Alkohol und Kratom zusammen einnehmen. Im Westen ist die Verwendung von Kratom erst seit kurzem weit verbreitet, und es ist noch zu früh, um die wirklichen Konsequenzen dieser Kombination festzustellen.

Was wir allerdings wissen, ist, dass ein langfristiger Alkoholmissbrauch schwerwiegende Folgen hat. Wenn man dazu noch Kratom einnimmt, nehmen wir an, dass das Ergebnis nicht viel besser ist.

 

 

☕ Wie kann man Alkohol und Kratom sicher mischen?

 

In einigen Internetforen, in denen Menschen teilnehmen, die beide Stoffe gut kennen, wird darauf bestanden, eine Verbrauchsregel beizubehalten, um beide Rauschmittel vollständig genießen zu können. Sie nennen diese Regel KFC – genau, wie die amerikanische Fast-Food-Kette, die in fast allen Einkaufszentren zu finden ist.

KFC steht in diesem Fall aber für Kratom-Food-Cannabis: Wenn man zwischen der Einnahme von beiden Rauschmitteln etwas isst, setzt die Wirkung langsamer ein und beide Stoffe interagieren miteinander.

 

 

📲 Alkohol zur besseren Aufbewahrung von Kratom-Aufguss

 

Ein normaler Kratom-Aufguss kann bis zu 5 Tage halten, wenn er im Kühlschrank aufbewahrt wird. Damit er aber mehrer Monate lang hält, kann zur Mischung hochprozentiger Alkohol hinzugefügt werden.

Sobald das ein Teil des Wassers während der Zubereitung des Kratom-Aufgusses verdampft ist, wird bezüglich des Gesamtgewichts 10 % Alkohol dazugegeben. Wenn zum Beispiel 100 ml Flüssigkeit übrig sind, muss man etwa 10 ml Rum, Wodka, Gin, Whisky oder eines anderen alkoholischen Getränks hinzufügen.

 

 

📖 Zum Abschluss

 

Die Kombination verschiedener Arten von Rauschmitteln vervielfacht die mit ihrem Konsum verbundenen Nebenwirkungen, vor allem, wenn es sich um Substanzen handelt, die negativ miteinander interagieren. Das Ziel dieses Artikels ist auf keinen Fall, den Konsum von Rauschmitteln zu fördern, sondern durch diese Informationen die Gefährdung von Menschen zu verringern. Wenn Sie diesen Post interessant fanden, teilen Sie ihn, damit diese Information diejenigen erreicht, die es brauchen.🤜😉

 

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Fran Quesada Moya
Fran Quesada Moya
Pevgrow's editor, activist and freak of cannabis in all its fields, especially breeding and development of new varieties.
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