Kann Cannabis beim prämenstruellen Syndrom helfen?

Lesezeit 3 minuten   Pr√§menstruelles Syndrom (PMS) bezeichnet k√∂rperliche und emotionale Beschwerden im Zusammenhang mit dem Menstruationszyklus, an die fast jede Frau im geb√§rf√§higen Alter leidet. Eine besonders starke Form dieses Syndroms ist die sogenannte pr√§menstruelle dysphorische St√∂rung (PMDS), bei der die Symptome … Leer m√°s

Diese 10 Verwendungen von medizinischem Cannabis sollten Sie kennen

Lesezeit 6 minuten   Cannabis wird oft mit seinem Freizeitgebrauch in Verbindung gebracht und aufgrund seiner entspannenden oder euphorischen Wirkung im Allgemeinen als Droge betrachtet. Die Verwendung von Cannabis als Heilpflanze hat jedoch eine lange Tradition, die sich allm√§hlich verbreitet und langsam aber … Leer m√°s

Wie man Cannabis-Salbe macht

Lesezeit 5 minuten     Die Cannabis-Salbe hat eine Vielzahl von medizinischen Anwendungsm√∂glichkeiten. Sie wird √§u√üerlich angewendet, insbesondere um Hautprobleme zu behandeln, aber unter anderem auch um lokalisierte Schmerzen zu lindern. Immer mehr Menschen verwenden sie in ihrem t√§glichen Leben, vor allem seitdem … Leer m√°s

Cannabis-Tinktur herstellen

Lesezeit 4 minuten     Willkommen zur√ľck im PEVGrow Blog! In diesem Artikel werde ich versuchen, die Fragen zu einem Thema zu beantworten, das bei Cannabislovers eine gro√üe Neugier zu wecken scheint: Wie man Cannabis Tinktur herstellt. Diese Frage stellt sich, weil sich … Leer m√°s

 

In diesem Bereich finden Sie evidenzbasierte und wahrheitsgemäße Informationen zum Thema medizinisches Marihuana

W√ľrden Sie gerne medizinisches Marihuana kaufen? In unserem Onlineshop k√∂nnen Sie in der Tat therapeutisches Cannabis erhalten, Hanfknospen mit einem hohen Gehalt an Cannabidiol (CBD).

Nat√ľrlich ist der Verkauf in Spanien, Europa und den meisten L√§ndern v√∂llig legal, da der THC-Gehalt weniger als 0,2 % betr√§gt und es keine psychoaktive Wirkung hat. Dagegen wirkt es beruhigend und entspannend.

Aber lassen Sie uns näher darauf eingehen. Die wissenschaftlichen Fortschritte in diesem Bereich entwickeln sich rasch. Immer mehr Studien bestätigen die Verwendung von medizinischem Marihuana aufgrund seiner zahlreichen Vorteile bei der Behandlung von Krankheiten wie:

  • Krebs, Marihuana regt den Appetit an und mindert die Symptome von Taxol bei Chemotherapie-Behandlungen (wissenschaftlich bewiesen).
  • Parkinson, Weniger als 30 Minuten nach dem Einatmen von Marihuana, wird die Muskelsteifheit und das st√∂rende Zittern drastisch reduziert (wissenschaftlich bewiesen).
  • Epilepsie, Fach√§rzte f√ľr diese Krankheit haben best√§tigt, dass Cannabis bei einigen Patienten die H√§ufigkeit der Anf√§lle verringerte und diese besser kontrolliert wurden (wichtige Fortschritte, es wird weiter untersucht).
  • Angst, Klinische Beweise (Tierversuche) zeigen, dass niedrig dosiertes Marihuana Angstzust√§nde reduziert und dank des Endocannabinoid-Systems die antidepressiven Reaktionen verst√§rkt. Im Falle von prim√§ren Angstst√∂rungen oder Depressionen sollte die Anwendung von Cannabis vorsichtig in Betracht gezogen werden. Menschen mit einer medizinischen Vorgeschichte in Bezug auf psychische St√∂rungen wird es nicht empfohlen (wichtige Fortschritte, es wird weiter untersucht).
  • Alzheimer,In Bezug auf die Behandlung dieser Krankheit gibt Cannabis gro√üe Hoffnung. Es hat sich gezeigt, dass es die Entwicklung der Symptome dieser Krankheit hemmt. Einerseits reduziert es die Aggregation von Beta-Amyloid-Peptide-Plaques, der Hauptindikator f√ľr die Alzheimer-Krankheit, und verringert die Phosphorylierung von Tau-Proteinen, ein weiterer biologischer Indikator f√ľr diese Erkrankung. Andererseits wirkt es als Schutz f√ľr Neuronen, da Cannabinoide neuroprotektiv sind (wissenschaftlich belegt).
  • Schlaflosigkeit, Wissenschaftliche Studien zeigen, dass der gelegentliche Konsum von Cannabis helfen kann, Schlaflosigkeit zu bek√§mpfen und tief und fest zu schlafen. √úber einen l√§ngeren Zeitraum hinweg kann der Konsum jedoch negative Folgen f√ľr den Schlafprozess haben (wissenschaftlich belegt).
  • Arthrose, Obwohl bisher keine abschlie√üenden klinischen Studien zu Cannabis zur Behandlung von Arthrose vorliegen, gibt es Nutzer, die an dieser Krankheit leiden, die nach dem Verdampfen eine Schmerzlinderung sp√ľren. Es ist wichtig hervorzuheben, dass Kanada die Verwendung von Cannabis f√ľr Patienten erlaubt, die unter starken Schmerzen im Zusammenhang mit schwerer Arthritis leiden und diese mit herk√∂mmlichen Behandlungen nicht lindern k√∂nnen (wichtige Fortschritte, es wird weiter untersucht).
  • Autismus, Es gibt noch wenige Studien, die den direkten Zusammenhang zwischen Marihuana und der Linderung von Schmerzen und akuten Entz√ľndung, die diese Krankheit manchmal verursacht, best√§tigen k√∂nnen. Es gibt jedoch Berichte von Eltern mit autistischen Kindern, die Cannabis verwenden und dadurch eine weniger invasive Alternative zur herk√∂mmlichen Medizin gefunden haben. Damit muss man aber noch vorsichtig umgehen, das es immer noch untersucht wird.
  • Glaukom, Obwohl es seit mehr als einem halben Jahrhundert Studien gibt, die darauf hinweisen, dass Marihuana zur Senkung des Augeninnendrucks betr√§gt, deuten die j√ľngsten Studien darauf hin, dass es f√ľr die Behandlung des Glaukoms anscheinend nicht empfehlenswert ist, da es langfristig keine Wirkung zu haben scheint.
  • FibromyalgieNeuere Studien stimmen der Verwendung von medizinischem Marihuana zur Kontrolle der Fibromyalgie- Symptome zu, da Cannabinoide schmerzstillend wirken. Dies gibt gro√üe Hoffnung f√ľr die Behandlung dieser degenerativen Krankheit.
  • Multiple Sklerose, Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Cannabis die Entwicklung und Symptome dieser Krankheit verlangsamen und lindern kann. Es gibt sogar ein Medikament wie Sativex, das in Apotheken verkauft wird und die gleichen Wirkstoffe wie Cannabis enth√§lt.
  • F√ľr Hunde, Belegte F√§lle haben gezeigt, dass sich die Lebensqualit√§t von Hunden in den letzten Lebenswochen dank Cannabis√∂l verbessert hat. Es gibt keine abschlie√üenden Studien, daher k√∂nnen wir nicht sagen, dass es wissenschaftlich bewiesen ist, dass therapeutisches Marihuana bei Haustieren tats√§chlich schmerzstillend wirkt.
  • Diabetes, Neueste Studien scheinen darauf hinzudeuten, dass ein Zusammenhang zwischen dem Cannabiskonsum und der Regulierung des Blutzuckers besteht. Demzufolge haben Menschen, die Marihuana auf n√ľchternen Magen konsumieren, einen niedrigeren Insulinspiegel als diejenigen, die kein medizinisches Cannabis verwenden. Die Untersuchung ist noch offen; es ist noch fr√ľh, um in der Apotheke ein Medikament auf der Basis von Marihuana zur Behandlung von Diabetes zu finden. Bevor Sie medizinisches Marihuana zur Behandlung von Diabetes verwenden, sollten Sie auf jeden Fall mit Ihrem Hausarzt dar√ľber sprechen.
  • Migr√§ne,Laut einer k√ľrzlich durchgef√ľhrten Studie verringerten sich auf die H√§lfte die Migr√§neanf√§lle bei Patienten, die unter diesen chronischen Kopfschmerzen leiden und Cannabis zur Behandlung anwendeten (wissenschaftlich bewiesen).
  • Asthma, Marihuana ist ein starker Bronchodilatator und daher besonders f√ľr Asthmabehandlungen geeignet. Es ist immer besser, und besonders bei dieser Krankheit, Marihuana zu verdampfen, das der Dampf in der Lunge viel weniger invasiv als die Verbrennung des Pflanzenmaterials ist.
  • Depression. Cannabis zur Behandlung von Depressionen wird nicht empfohlen, obwohl es zu den Eigenschaften von Endocannabinoiden geh√∂rt, die Stimmung zu regulieren. Es gibt widerspr√ľchliche Studien zur Verwendung von Marihuana bei depressiven Menschen; es ist nicht klar, ob es die St√∂rung verbessert oder verschlimmert, daher sollte man es vorerst lieber nicht zur Behandlung dieser Erkrankung konsumieren.


Möchten Sie Ihr eigenes medizinisches Marihuana herstellen?



Sie können dies auf verschiedene Arten tun:

  • √Ėl, Wenn Sie Ihr eigenes Cannabis√∂l herstellen, k√∂nnen Sie die Tropfen sublingual einnehmen. Hier zeigen wir Ihnen, wie es zubereitet wird.
  • Kr√§utertee, Dies ist die einfachste Option, denn Sie m√ľssen nur mit Bl√§ttern oder Knospen einen Tee vorbereiten, aber mit Vollmilch. Es ist wichtig, eine fetthaltige Mich zu verwenden, damit sich Cannabinoide richtig aufl√∂sen.
  • Medizinischer Cannabis-Extrakt, Davon gibt es viele Arten und der Vorteil ist, dass aufgrund der hohen Reinheit der Terpene und der hohen Konzentration an Cannabinoiden nur ein Zug n√∂tig ist, um die Effekte zu sp√ľren. Wenn Sie mehr dar√ľber wissen m√∂chten...
  • Verdampfung, Wenn Sie einen Verdampfer haben, ist dies die am meisten empfohlene Option. Wenn Sie sich einen besorgen wollen, finden Sie verschiedene Preise, Gr√∂√üen und Leistungen. Das Einatmen des Dampfes ist wenig sch√§dlich als das Rauchen.


Sie k√∂nnen Ihr eigenes therapeutisches Cannabis nat√ľrlich selbst anbauen. Daf√ľr empfehlen wir Ihnen, Cannabissorten zu kaufen, die einen hohen CBD-Gehalt und ein THC- und CBD-Verh√§ltnis zwischen 1:1 und 1:2 enthalten.