Erfahren Sie alles über halluzinogene Pilze – Sie werden sprachlos sein!

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Die Welt der halluzinogenen Pilze
Die Welt der halluzinogenen Pilze

 

Es gibt unzählige Pilzarten auf der Welt, aber nur einige enthalten Substanzen mit psychoaktiver Wirkung und werden schon seit der Antike für verschiedene Zwecke verwendet. In diesem Beitrag erklären wir Ihnen, welche die bekanntesten halluzinogenen Pilze sind, welche Wirkung sie haben und worauf man achten muss, um einen schlechten Trip zu vermeiden.

 

Einführung

 
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Wie jeder weiß, gibt es viele bekannte und sehr beliebte Speisepilze, die vollständig essbar sind und keine Nebenwirkungen haben. Andere Pilzarten enthalten psychotrope Stoffe und rufen daher eine Rauschwirkung hervor. Aber es gibt auch Giftpilze, deren Verzehr beim Menschen sogar tödlich sein kann, wenn man die nötigen Maßnahmen nicht schnell ergreift.

Wir befassen uns aber mit der zweiten Pilzart, und zwar mit den halluzinogenen Pilzen, auch Zauberpilze oder Magic Mushrooms genannt. Mit diesen Pilzen kann man wahnsinnige Erfahrungen machen, solange man diese verantwortungsbewusst einnimmt, denn bei unkontrolliertem Verzehr kann die Reise furchtbar sein.

Dieser Artikel soll Ihnen also dabei helfen, sich über halluzinogene Pilze kundig zu machen, um eine magische Erfahrung damit zu haben. Welche die bekanntesten und am meisten konsumierten psychoaktiven Pilzen sind (denn es sind über 200 Arten weltweit bekannt), welche Nebenwirkungen diese auslösen und andere wichtige Aspekte erfahren Sie hier. Nehmen wir Sie auf diese Reise mit? 😆

 

Magic mushroom dose calculator

 

Was sind halluzinogenen Pilze?

 

 

Wie bereits erwähnt enthalten halluzinogene Pilze psychotrope Wirkstoffe, die eine Veränderung der Wahrnehmung und des Bewusstseins auslösen. Zu dieser Art gehören die psilocybinhaltige Pilze, oftmals auch Zauberpilze genannt, welche die psychedelisch wirkenden Substanzen Psilocybin und Psilocin enthalten.

Diese psychoaktiven Pilzen können zwar eine fantastische und sehr lustige Wirkung haben, bei unbewusstem Verzehr jedoch einen schlechten, sehr unangenehmen Trip auslösen. Lesen Sie daher aufmerksam unsere Hinweise dazu.

Wussten Sie, dass Zauberpilze als Rauschmittel schon in vielen frühen Kulturen genutzt wurden? Vor allem in Südamerika, aber auch in europäischen und asiatischen Ländern, wo einige Sorten auch wachsen. Psychoaktive Pilze finden sich nämlich an verschiedenen Teilen der Welt, obwohl es heutzutage viele Menschen und Unternehmen gibt, die sie kontrolliert kultivieren.

 

Diese Pilze wachsen in feuchten Gebieten mit tropischem oder subtropischem Klima oder zumindest an Orten mit relativ hohen Temperaturen. Daher stammen die meisten halluzinogenen Pilze aus Lateinamerika, insbesondere aus Mexiko, obwohl manche Sorten auch in den USA, Kanada, Europa und Asien wild wachsen.

 

Die Wirkung der psilocybinhaltigen Pilze, wenn auch weniger intensiv und langanhaltend, wird gelegentlich mit der Rauschwirkung von LSD verglichen. Wie und in welcher Menge die Pilze eingenommen werden, hat jedoch einen Einfluss auf die Wirkung.

 

Zauberpilze kann man nämlich trocken oder frisch konsumieren. Am häufigsten werden sie zusammen mit anderen Nahrungsmitteln eingenommen, zum Beispiel im Salat oder in Backwaren, um den recht bitteren Geschmack zu neutralisieren. Man kann damit auch Tee machen, obwohl dies nicht so üblich ist.

 

Die Welt der Pilze ist wirklich interessant. Wussten Sie, dass sie sich durch Sporen vermehren, die vom Wind getragen werden? Am erstaunlichsten ist jedoch, dass manche Pilzarten sogar ihren eigenen Wind erzeugen. Das ist wirklich wahnsinnig! 🙄

 

Halluzinogene Pilze machen nicht süchtig und lösen auch keine Entzugserscheinungen aus, man kann jedoch laut Studien Toleranz entwickeln. Außerdem kann die Wirkung von Psilocybin mit Medikamenten wie Risperidon oder Ketanserin entgegengewirkt werden, so lautet es in einem Bericht der spanischen Zeitung El Español.

 

In der Regel werden psychoaktive Pilze zum Vergnügen eingenommen, aber auch von Psychiatern immer mehr Patienten empfohlen, die an Angstzuständen oder Depressionen leiden.

 

Als Agonist aktiviert Psilocybin die Serotonin-Rezeptoren, da es ein Tryptamin mit einer von Tryptophan abgeleiteten chemischen Struktur ist. Allerdings sind nicht alle Psychiater und Forscher diesbezüglich einer Meinung.

 

Zauberpilze sind zu unterschiedlichen Preisen zu finden, je nachdem, welche Sorte man einnehmen oder züchten möchte. Wir bei PevGrow verkaufen zwar keine verzehrfertigen Magic Mushrooms, bieten Ihnen jedoch Zuchtsets für mykologische Studien an, um Pilze zu züchten und deren Entwicklung zu beobachten.

 

Zuchtset für mykologische Studien
Zuchtset für mykologische Studien

 

 

Arten halluzinogener Pilze

 

Wie wir bereits erwähnt haben, sind weltweit mehr als 200 Arten bekannt. Es gibt aber natürlich nur einige davon, die allgemein bekannt sind und deren Konsum weit verbreitet ist. Daher haben wir ausschließlich die am meisten konsumierten Arten psychoaktiver Pilze aufgelistet:

 

Monguis: Sehr bekannt als Rauschmittel, Psylocibe semilanceata gehören zur Pilzgattung Psilocybe. Sie sind in der Regel zwischen 2 und 5 cm groß, haben einen langen, nicht sehr dicken Stiel und einen glockenförmigen, zugespitzten Hut. Sie wachsen in feuchten Gebieten ab 600 Metern Höhe und werden sowohl roh als auch gekocht verzehrt. Die psychoaktive Wirkung dieser Pilze kann zwischen 3 und 6 Stunden anhalten.

 

Monguis wachsen in feuchten Gebieten ab 600 Metern Höhe
Monguis wachsen in feuchten Gebieten ab 600 Metern Höhe

 

Mexican: Einsteiger machen ihre ersten Erfahrungen mit halluzinogenen Pilzen mit dieser Sorte, zum einen, weil ihre Wirkung und ihr Geschmack im Gegensatz zu anderen Pilzsorten mild sind, und zum anderen, weil sie relativ einfach zu züchten ist. Die Wirkung hält normalerweise zwischen 4 und 6 Stunden an. Diese Pilze kann man entweder direkt verzehren oder, wenn man den Geschmack nicht mag, als Tee trinken.

 

Mexikanische Zauberpilze: Wenn man den Geschmack nicht mag, kann man sie als Tee trinken.
Mexikanische Zauberpilze: Wenn man den Geschmack nicht mag, kann man sie als Tee trinken.

 

Amanitas: Im Gegensatz zu den beiden oben genannten Pilzarten enthalten Amanitas kein Psilocybin oder Psilocin, sondern Muscimol und Ibotensäure, ebenfalls psychoaktive Substanzen. Im Allgemeinen haben diese Pilze einen leuchtend roten Hut mit weißen, unterschiedlich großen Flecken, sowie einen weißen Stiel mit einem Ring derselben Farbe. Sie haben keinen besonders bemerkenswerten Geruch und Geschmack.

 

Der Amanita Pilz: roter Hut mit weißen Flecken
Der Amanita Pilz: roter Hut mit weißen Flecken

 

Dies sind herausragende psychoaktive Pilze, aber es gibt noch viele, viele mehr. Werfen Sie einen Blick auf unser breites Angebot an Zauberpilze, die Sie selber zu Hause züchten können:

 

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Wirkung von halluzinogenen Pilzen

 

Die Wirkung von psychoaktiven Pilzen kann je nach Pilzart unterschiedlich sein. Natürlich hat darauf ebenfalls einen Einfluss, die Menge, die man einnimmt, und der geistige und körperliche Zustand der Person.

Wenn Sie also gerne mal eine Reise mit diesen Pilzen machen möchten, und vor allem, wenn es Ihr erstes Mal ist, raten wir Ihnen, sehr vorsichtig zu sein und eine Begleitperson dabei zu haben, die keine psychotropen Substanzen einnimmt. Im Falle eines schlechten Trips kann diese Person Sie dann beruhigen, eventuell zum Arzt bringen und natürlich darauf achten, dass Sie keine Dummheiten anrichten, die Ihre Sicherheit gefährden könnten.

Nun kommen wir aber zu den Hauptwirkungen der weiter oben genannten Pilzarten:

 

Monguis:

Lachen, akustische und visuelle Halluzinationen, Veränderung des Raum-Zeit-Empfindens, Steigerung der Libido und größeres Freiheitsgefühl. Monguis lösen im Allgemeinen keinen schlechten Trip aus, aber wie bereits erwähnt, hängt dies von jeder Person ab.

 

Mexicans:

Freude, Spaß, Euphorie, Visionen mit offenen und geschlossenen Augen. Die Wirkung kann man schon mit nur 5 Gramm spüren. Wenn es Ihr erstes Mal ist oder Sie sich geistig eher schwach fühlen, nehmen Sie auf keinen Fall eine höhere Dosis. Suchen Sie nach einem größeren Abenteuer, dann können Sie bis zu 10 Gramm nehmen.

 

Amanitas:

Lachen, Euphorie, Weinen, Kribbeln in den Fingern; Gefühle werden besser ausgedrückt und die Sinne werden geschärft; Veränderung des Raum-Zeit-Empfindens, Gefühl des Wohlbefindens und der Freiheit. Dies wäre ein leichter, angenehmer Trip.

 

Aber Achtung! Es kann auch zu unangenehmen Nebenwirkungen kommen: Magenschmerzen, Denkschwierigkeiten, Wahnvorstellungen, Gleichgewichtsstörungen, Durchfall, Erhöhung der Körpertemperatur, Verwirrung und sogar Depersonalisation.

 

Das erste Mal, dass man psychoaktive Pilze einnimmt, muss man äußerst vorsichtig sein.
Das erste Mal, dass man psychoaktive Pilze einnimmt, muss man äußerst vorsichtig sein.

 

 

Zum Abschluss

 

Da Sie jetzt wissen, welche die am meisten konsumierten Arten halluzinogener Pilze sind und welche Wirkung sie haben, haben Sie Lust, eine wahnsinnige Reise zu machen? Haben Sie schon mal Zauberpilze genommen? Wir freuen uns, wenn Sie Ihre Erfahrung mit uns teilen oder uns Tipps dazu geben!

 

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Alan Martínez Benito
Alan Martínez Benito
CEO of Pev Grow, expert grower with more than 20 years of experience.
In constant struggle for the regulation of cannabis, mainly in the medicinal field.
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