Top 10 Tipps fĂŒr den Anbau von autoflowering Sorten

Lesezeit 8 minuten

 

Autoflowering Cannabissorten anbauen
Autoflowering Cannabissorten anbauen

 

Autoflowering Sorten sind die Lösung fĂŒr viele ZĂŒchter. Diese schnellen und diskreten Pflanzen haben sich einen Platz im Garten vieler HĂ€user verdient, aber wir haben festgestellt, dass einige Nutzer sie genauso anbauen wie normale Pflanzen.

In diesem Artikel geben wir Ihnen die 10 wichtigsten Tipps, um mit selbstblĂŒhenden Cannabispflanzen eine hervorragende ProduktivitĂ€t zu erzielen. Möchten Sie wissen, welche das sind? Passen Sie auf…✍

 

 

1. WĂ€hlen Sie moderne autoflowering Genetik.

 

 

Im Allgemeinen hat sich die autoflowering Genetik seit den ersten Lowryder stark weiterentwickelt. Dank der Auswahl und ZĂŒchtung der Populationen mit den besten Exemplaren Ă€hneln diese Pflanzen zunehmend normalen fotoabhĂ€ngingen Pflanzen, weshalb die aktuellen besser sind als die von vor 10 Jahren.

Vor Jahren war es schwierig, mit selbstblĂŒhenden Sorten eine großartige Produktion von leckeren und potenten Knospen zu erzielen. GlĂŒcklicherweise hat sich dies geĂ€ndert und heute ist es relativ einfach, eine gute Ernte mit viel Harz, THC ĂŒber 20 % und großartigem Aroma und Geschmack zu erhalten, wie bei der Haze XXL autoflowering.

 

 

2. Verwenden Sie ein neues, luftdurchlÀssiges und nÀhrstoffreiches Substrat.

 

 

Autoflowering Pflanzen haben eine sehr schnelle vegetative Wachstumsphase von nur 3 Wochen. Nach dieser Zeit beginnen sie spontan zu blĂŒhen, unabhĂ€ngig von ihrer GrĂ¶ĂŸe und den Anbaubedingungen.

Der endgĂŒltige Ertrag einer selbstblĂŒhenden Sorte steht in direktem Zusammenhang mit der GesamtgrĂ¶ĂŸe der Pflanze. Aus diesem Grund ist es so wichtig, dass in den ersten 3 Lebenswochen nichts ihre Entwicklung aufhĂ€lt.

Der SchlĂŒssel fĂŒr ein maximales Wachstum und eine bestmögliche Entwicklung in dieser Zeit ist die Schaffung eines guten Wurzelsystems. DafĂŒr ist es am besten, ein schwammiges, lockeres, luftdurchlĂ€ssiges Substrat vorzubereiten, das gut belĂŒftet wird und reich an NĂ€hrstoffen ist.

 

Bild von spezieller Erde fĂŒr den Anbau von autoflowering Cannabis, fein und schwammig*
Bild von spezieller Erde fĂŒr den Anbau von autoflowering Cannabis, fein und schwammig*

 

 

3. EndgĂŒltiger Topf von mindestens 10 Liter Inhalt.

 

 

Zu diesem Thema gibt es verschiedene Meinungen. Einige ZĂŒchter setzen die Samen lieber direkt in einen endgĂŒltigen Topf und andere entscheiden sich fĂŒr das Umpflanzen. Wir sind der Meinung, dass beide Wege eine hervorragende Ernte einbringen können, solange alles richtig gemacht wird.

 

Ist es besser, selbstblĂŒhende Sorten umzupflanzen?

Aus unserer Sicht werden die NÀhrstoffe aus dem Substrat besser durch das Umpflanzen genutzt. Man muss aber vorsichtig sein: Wenn die Wurzeln beim Umtopfen beschÀdigt werden oder die Pflanze gestresst ist, kann die Entwicklung im Allgemeinen verlangsamt und somit die Produktion verringert werden.

Wenn eine fotoabhĂ€nginge Sorte umgepflanzt wird, können wir warten, bis die Wurzeln den gesamten Topf ausfĂŒllen. Auf diese Weise besteht praktisch keine Gefahr einer BeschĂ€digung der Wurzeln, da der gesamte kompakte Wurzelballen herauskommt. Bei  autoflowering Cannabis können aber nicht warten, bis die Wurzeln den Topf ausfĂŒllen, denn dann wĂŒrden wir Entwicklung und Zeit verlieren. Wenn das Wurzelsystem nicht in das gesamte Substrat hinein gewachsen ist, muss man beim Umpflanzen sehr sorgfĂ€ltig sein. Tiefe Wurzeln mit weniger Verzweigung können wĂ€hrend des Prozesses brechen. Wenn Sie sich fĂŒr das Umtopfen entscheiden, empfehle ich Ihnen, dass Sie die Pflanze erst in einem 3-Liter-Topf keimen lassen und nach 20 Tagen in den endgĂŒltigen Topf umpflanzen.

FĂŒr den Indoor-Anbau eignet sich am besten ein Topf von mindestens 10 Liter Inhalt. Dies hĂ€ngt von der Anzahl der Pflanzen ab, die wir pro Quadratmeter platzieren werden. Bei 16 Pflanzen pro m2 reichen 11 Liter Substrat pro Topf; wenn wir 9 StĂŒck setzen wollen, nimmt man besser einen 15-Liter-Topf; fĂŒr 4 Töpfe pro m2 braucht man mindestens 20 Liter und wenn man nur eine Pflanze setzt, sollte der Topf mindestens 25 oder 30 Liter Fassungsvermögen haben.

Wenn wir allerdings das Umpflanzen nicht riskieren und direkt in einen endgĂŒltigen Topf pflanzen möchten, mĂŒssen 2 wichtige Details berĂŒcksichtigt werden. Erstens sollte man in den ersten Wochen nicht zu viel gießen. Wir haben Keimlinge und kleine PflĂ€nzchen mit 2 oder 3 Blattpaaren in durchtrĂ€nkten 20-Liter-Töpfen gesehen und das bringt nichts Gutes. Sie können jeden Tag ein wenig gießen, aber denken Sie daran, dass die Pflanze, wenn sie klein ist, kaum Wurzeln hat, die das Wasser aufnehmen. Sie mĂŒssen also nur um den Stiel herum gießen und nach und nach etwas mehr auf der OberflĂ€che. Zweitens: Sobald man den gesamten Topf bewĂ€ssert, ist es wichtig, den Trockenzyklus zu respektieren, da das Substrat nur dann mit Sauerstoff angereichert wird. Man sollte erst wieder gießen, wenn es ein wenig getrocknet ist. Darauf wird hĂ€ufig nicht geachtet.

Wenn sich Ihre Pflanze bereits in einem kleinen Topf befindet und Sie eine Lösung suchen, ist hier ein kleiner Trick:

  1. Schneiden Sie den Boden einer „Tasse“ oder eines 7-10 cm großen Topfes ab.
  2. Legen Sie 5 cm Kokosnuss hinein: Feuchter Perlit in den Boden eines 10-Liter-Topfes geben.
  3. FĂŒllen Sie den breiten Teil des 10-Liter-Topfes mit Kokos/Perlit (trocken).
  4. Graben Sie die „Tasse“ oder den 7-10 cm großen Topf bis zur HĂ€lfte im 10-Liter-Topf ein. Dieser wird auch mit Kokos/Perlit gefĂŒllt.
  5. Pflanzen Sie nun Ihre gekeimten SĂ€mlinge in die Tasse und gießen Sie wie gewohnt.
  6. Achten Sie beim Gießen Ihrer selbstblĂŒhenden Pflanze darauf, die ersten 10 bis 14 Tage NUR den kleinen Topf zu gießen. Dadurch wird sichergestellt, dass der SĂ€mling das nötige Wasser erhĂ€lt (und je nach Alter auch die NĂ€hrstoffe).
  7. Die Hauptwurzel wird dann nach unten und aus der feuchten Kokos/Perlit-Schicht heraus wachsen; Sie mĂŒssen nur bedenken, dass sie sich am Boden des 10-Liter-Topfes befindet.
  8. Die Hauptwurzel bildet ein ausgedehntes Netzwerk kleinerer Wurzelhaare, die auch nach dieser Wasserquelle suchen.

 

Bild des Umtopfens einer autoflowering Pflanze
Bild des Umtopfens einer autoflowering Pflanze

 

 

4. Verwenden Sie Trichoderma und Mykorrhizas.

 

 

Es ist nicht unbedingt erforderlich, aber es ist so interessant, dass wir immer empfehlen, sowohl dem Substrat als auch der BewĂ€sserung Mikroleben hinzuzufĂŒgen. Diese nĂŒtzlichen Pilze und Bakterien haben verschiedene Funktionen, die zur Verbesserung der ProduktivitĂ€t der autoflowering Pflanzen beitragen.

Der erste Vorteil der Verwendung von Trichoderma und Mycorrizas besteht darin, dass sie als Schutz des Wurzelsystems gegen Pilze und andere externe Krankheitserreger wirken. Diese mikroskopisch kleinen Wesen produzieren ein Myzel, das das gesamte Substrat besiedelt, um den Zugang bösartiger Pilze zu verhindern.

Der andere große Vorteil ist, dass durch dieses Myzel die Wurzeln NĂ€hrstoffe aufnehmen können, die anderenfalls zu schwer zu erreichen sind. Pflanzen haben mehr Nahrung und das wirkt sich auf ihre allgemeine Gesundheit aus.

 

 

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5. FĂŒgen Sie in den ersten 3 Wochen einen Wurzelstimulator in das BewĂ€sserungswasser hinzu.

 

 

Tun Sie dies wÀhrend der ersten drei Lebenswochen der Pflanze, d. h. in der schnellen Wachstumsphase der autoflowering Sorten. Wie bei den letzten 3 Tipps möchten man dadurch, sowohl die Wurzelbildung als auch die Entwicklung der Pflanze fördern.

DafĂŒr verwendet man am besten einen organischen Wurzelstimulator, damit dieser mit dem Mikroleben kompatibel ist und beide zusammen arbeiten können. Sobald die Pflanze beginnt, VorblĂŒten zu bilden, wird statt Wurzelstimulator BlĂŒtestimulator in das Gießwasser hinzugefĂŒgt.

 

 

6. Die Hauptspitze nicht beschneiden.

 

 

In diesem Fall ist es nicht wirklich hilfreich, die Topping- oder Fimming-Technik anzuwenden, da die ErtrĂ€ge dadurch nicht gesteigert werden, sondern ganz im Gegenteil: Durch das Beschneiden verliert die Pflanze Zeit fĂŒr ihre Entwicklung und statt ihre ProduktivitĂ€t zu erhöhen, wird diese geringer.

Dagegen ist es im Indoor-Anbau interessant, den unteren Teil von autoflowering Pflanzen zu beschneiden, vor allem der sogenannten Auto XXL. Diese Pflanzen werden ziemlich groß und in vielen FĂ€llen erreicht das Licht die unteren Teile nicht richtig, was ihre normale Entwicklung verhindert. Wenn Sie Anweisungen zum Beschneiden von Cannabis benötigen, empfehle ich Ihnen, diesen Artikel zu lesen.

 

 

7. RegelmĂ€ĂŸiges Gießen aber mit wenig Wasser.

 

 

Zu diesem Thema gibt es auch keine Einstimmigkeit, wir empfehlen jedoch eine moderate tĂ€gliche BewĂ€sserung. Bei normalen fotoabhĂ€ngigen Sorten ist es in der Regel besser, mit mehr Wasser zu gießen und warten, bis es getrocknet ist, bevor man wieder gießt. Autoflowering Pflanzen sollten lieber weniger, aber hĂ€ufiger Wasser bekommen.

Denken Sie daran, dass die GrĂ¶ĂŸe des Topfes im VerhĂ€ltnis zur GrĂ¶ĂŸe der Pflanze der SchlĂŒsselfaktor ist, um die in jeder Phase nötige Wassermenge zu bestimmen.

Solange die gesamte OberflĂ€che des Topfes nicht nass ist, erhĂ€lt das Substrat genĂŒgend Sauerstoff. Auch wenn wir im zentralen Teil um den Stiel herum viel gießen, ist es kein Problem, da der Boden an den RĂ€ndern weiterhin mit Sauerstoff versorgt wird. Wenn aber der gesamte Topf nass ist, sollte man warten, bis es ein wenig trocken ist, bevor man erneut gießt. Es ist nicht ratsam, dass das Substrat zu lange nass bleibt.

 

 

8. Hoher EC-Wert in der BlĂŒte.

 

 

Diese Pflanzen vertragen eine grĂ¶ĂŸere Menge NĂ€hrstoffe als die meisten normalen Sorten, was allerdings nicht bedeutet, dass man so viel DĂŒnger verwenden kann, wie man will. WĂ€hrend des Wachstums braucht sie lediglich den Wurzelstimulator und das Mikroleben. Zu Beginn der BlĂŒte ist das Substrat also immer noch ziemlich salzfrei, was sehr gut ist.

Wenn die ersten VorblĂŒten erscheinen, verwenden wir den BlĂŒtenstimulator. Zu diesem Zeitpunkt lohnt es sich auch, einen basischen DĂŒnger fĂŒr die BlĂŒtephase hinzuzufĂŒgen. In dieser Phase wĂ€chst die Pflanze immer noch weiter, benötigt aber fĂŒr ihre kraftvolle Entwicklung noch keine hohe Dosis NĂ€hrstoffe.

Sobald die Pflanze aufhört zu wachsen und sich auf die Bildung der BlĂŒten konzentriert, wird neben dem BlĂŒtenstimulator und DĂŒnger einen Booster dazugegeben, um die Dichte der Knospen zu steigern. Dann vertragen die Pflanzen auch einen EC-Wert von 2.0 oder sogar noch höher, genau im entscheidendsten Moment des Anbaus.

 

Bild von einer Cannabispflanze, die im Anzug vor einem Teller voller NĂ€hrstoffe sitzt.
Bild von einer Cannabispflanze, die im Anzug vor einem Teller voller NĂ€hrstoffe sitzt.

 

 

9. Photoperiode von ĂŒber 15 Stunden Licht am Tag im Indoor-Anbau.

 

 

Wir wissen, dass selbstblĂŒhende Sorten nicht auf eine bestimmte Photoperiode zum Wachsen oder BlĂŒhen angewiesen sind. Diese Pflanzen können wĂ€hrend des gesamten Anbauzyklus mit der gleichen Photoperiode angebaut werden, d. h. 18 Stunden Licht und 6 Stunden Dunkelheit.

Dies ist ein großer Vorteil, da normalerweise je mehr Licht, desto höher die Produktion. Wenn sie also beim BlĂŒhen mehr als 12 Stunden Licht bekommen, produzieren sie auch mehr. Dabei sollte allerdings berĂŒcksichtigt werden, dass der Bedarf an Wasser und Nahrung umso grĂ¶ĂŸer ist, je höher die Photoperiode oder die LichtintensitĂ€t ist. Eine Sorte, die bei 12 Stunden Licht oder 20 Stunden Licht angebaut wird, braucht unterschiedliche Mengen Nahrung. Bei mehr Licht, mehr Nahrung.

Nach mehreren Tests haben wir festgestellt, dass eine gute Photoperiode fĂŒr autoflowering Cannabispflanzen 20 Stunden Licht und 4 Stunden Dunkelheit ist. Mit 18 Stunden Licht und 6 Stunden Dunkelheit zeigen sie auch gute Leistung, selbst mit 16 Licht und 8 Dunkelheit, aber je mehr Licht, desto besser.

 

10. WĂ€hlen Sie die beste Zeit fĂŒr den Outdoor-Anbau.

 

 

Genau wie in InnenrĂ€umen wachsen und produzieren selbstblĂŒhende Sorten bei mehr Lichtstunden und höherer LichtintensitĂ€t natĂŒrlich mehr, in diesem Fall von der Sonne. Da wir am Anfang des Sommers die lĂ€ngsten Tage haben, ist dies der beste Zeitpunkt fĂŒr den Outdoor-Anbau von autoflowering Cannabis.

Am besten lĂ€sst man die Samen ein Monat vor der Sommersonnenwende keimen, wenn die Tage immer lĂ€nger und heller werden. So fĂ€llt die BlĂŒte zeitlich mit dem besten Moment des Jahres zusammen.

Wenn Sie autoflowering Pflanzen mehr als einmal im Jahr anbauen, ist es ideal, zu Beginn des FrĂŒhjahrs anzufangen. Kurz vor Sommerbeginn kann geerntet werden und die nĂ€chste Runde folgt, die fast im SpĂ€tsommer geerntet wird. Und wenn das Wetter in Ihrer Region im Herbst sehr mild ist, haben Sie noch Zeit fĂŒr eine dritte Runde.

Die GrĂ¶ĂŸe des Topfes muss an die Jahreszeit angepasst werden. Dies bedeutet, dass Sie fĂŒr den Anbau im Sommer immer grĂ¶ĂŸere Töpfe benötigen als im FrĂŒhling oder Herbst. Outdoor empfiehlt es sich, einen Topf von mindestens 20 Liter Inhalt zu verwenden, je nachdem, wie unbemerkt Sie bleiben wollen.

 

 

Zusammenfassung

 

Infografik, die den besten Weg darstellt, um autoflowering Cannabis anzubauen*
Infografik, die den besten Weg darstellt, um autoflowering Cannabis anzubauen*

 

Fazit

 

Das aller Wichtigste, um mit autoflowering Sorten die höchsten ErtrĂ€ge zu erzielen, ist es, so schnell wie möglich ein großartiges Wurzelsystem zu schaffen. Unserer Meinung nach ist das Umpflanzen die beste Wahl, sofern die Pflanze nicht gestresst wird. Verwenden Sie im Innenbereich einen endgĂŒltigen Topf von mindestens 10 Liter Inhalt und im Freien mindestens 20 Liter; die Photoperiode in InnenrĂ€umen von mehr als 15 Stunden Licht und wenig, aber regelmĂ€ĂŸiges Gießen.

Beachten Sie diese Tipps, wenn Sie selbstblĂŒhende Sorten anbauen möchten. Befolgen Sie sie und teilen Sie uns dann mit, wie es gelaufen ist. Wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, wĂŒrden wir uns sehr freuen, wenn Sie ihn teilen.đŸ€—đŸ‘

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Fran Quesada Moya
Fran Quesada Moya
Pevgrow's editor, activist and freak of cannabis in all its fields, especially breeding and development of new varieties.
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