Cannabisrezepte, die Sie sich nie vorgestellt hätten

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Cannabisrezepte, die Sie sich nie vorgestellt hätten
Cannabisrezepte, die Sie sich nie vorgestellt hätten

 

Biskuitkuchen, Pralinen, Eis oder sogar Cannabis im Salat – dafür kann man die typischen Rezepte im Internet finden, auch in diesem Blog. Aber heute möchte ich Ihnen 4 kleine Rezepte geben, worauf Sie bestimmt nie gekommen wären.

 

Sie wissen, wie gerne ich verschiedene Rezepte mit Cannabis probiere, vor allem habe ich aber die typischen Rezepte probiert, die jeder macht, weil sie einfach sind und allen schmecken. Heute fühle ich mich jedoch abenteuerlustig und stelle Ihnen Rezepte zur Verfügung, die Sie sich nie hätten vorstellen können.

 

Warum? Weil die Küche ein Ort ist, an dem Sie sich inspirieren lassen können (viel mehr, wenn Sie es mit Marihuana tun) und Ihrer Kreativität freien Lauf lassen, aber auch, weil Cannabis in einer unendlichen Anzahl von Rezepten verwendet werden kann und nicht nur für die üblichen Esswaren.

 

Sind Sie also bereit, den Biskuitkuchen, die Pralinen oder die Pizza eine Weile beiseite zu lassen, um besondere und wenig bekannte Cannabisrezepte zu probieren? Ja? Toll! Dann lesen Sie weiter, ich bin mir sicher, Sie werden begeistert sein.

 

Warum bin ich mir so sicher? Stellen Sie sich vor, Sie könnten Marihuana in kleinen Dosen jeden Tag verwenden, ohne es rauchen zu müssen. Das würden Sie doch großartig finden, oder? Nun, mit dem Rezept für Cannabis-Zucker, das Sie weiter unten finden werden, ist es möglich. Aber das ist längst nicht alles. Wollen Sie mehr darüber erfahren? Dann nehmen Sie ein Stück Papier und einen Kuli und schreiben Sie auf!

 

Wir empfehlen, Cannabis vor dem Kochen zu decarboxylieren, auch wenn diese Reaktion während der Zubereitung natürlich erfolgen kann. Somit stellen wir sicher, dass die Decarboxylierung korrekt durchgeführt wird. Wenn Sie wissen möchten, wie das geht, klicken Sie auf diesen Link: Wie wird Cannabis decarboxyliert?

 

 

⭐ Rezept für Cannabis-Zucker

 

Cada vez son menos las barreras que hay que traspasar para poder comprar productos que tengan sabor a marihuana, como por ejemplo, los chupa chups o los bombones OG Krunch que puedes encontrar en Pevgrow.

Produkte zu kaufen, die nach Marihuana schmecken, ist immer einfacher, wie zum Beispiel die Lollis oder die OG Krunch-Pralinen, die Sie bei Pevgrow finden können.

Es gibt jedoch andere, die nur in Ländern oder Regionen der Welt vermarktet werden können, in denen der Verkauf von Cannabis legal ist. Dies ist der Fall bei Zucker, der von einem Unternehmen in den USA verkauft wird.

Damit auch Sie diesen Cannabis-Zucker genießen können, möchten wir Ihnen heute ein einfaches Rezept geben, das Ihren Alltag bestimmt verändern wird. Denken Sie jedoch immer daran, dass die Wirkung langsamer einsetzt und dass Sie die Menge, die Sie verwenden, mäßigen sollten, wenn mehr Leute ihn einnehmen, damit niemand einen schlechten Trip hat.

Für dieses Rezept brauchen Sie: 100 g Kristallzucker, 3 g Cannabis und 120 ml Getränk mit hohem Alkoholgehalt..

 

Zutaten für den Cannabis-Zucker
Zutaten für den Cannabis-Zucker

 

Wenn Sie alles haben, gehen Sie folgendermaßen vor: Zerkleinern Sie das Marihuana mit einem Grinder oder manuell. Verteilen Sie es auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech und lassen Sie es 40 Minuten lang auf 250 °C im Ofen erhitzen. Dadurch wird das Cannabis decarboxyliert.

Als Nächstes geben Sie das Marihuana in ein Glas mit dem Alkohol, schließen es und schütteln die nächsten 20 Minuten alle 5 Minuten. Danach wird der Alkohol durchgesiebt und in einem sauberen Behälter aufbewahrt, wobei die möglichen Grasreste weggelassen werden.

Zum Schluss geben Sie den Zucker zum Alkohol, rühren gut um und gießen die Mischung in eine ofenfeste Glasschale. Diese wird in den Ofen geschoben, auf 93 °C, und ab und zu umgerührt. Der Zucker wird fertig sein, wenn er vollständig braun geworden ist, als wäre es brauner Zucker.

Wenn er fertig ist, können Sie ihn im Tee, Kaffee oder zum Backen verwenden!

 

 

📲 Wie man Wodka mit Cannabis macht

 

In den USA wird nicht nur Cannabis-Zucker vermarktet, sondern seit zwei Jahren kann man auch Cannabis-Wodka kaufen. Da Sie dieses Produkt jedoch nicht in Spanien ergattern können, empfehle ich Ihnen, es selbst zu Hause herzustellen. Was halten Sie davon?

Dafür brauchen Sie: 750 ml Wodka und 8 g trockenes Cannabis. Haben Sie es schon? Zerkleinern Sie als Erstes das Gras und fügen Sie es dem Alkohol hinzu. Schütteln Sie die Mischung kräftig und bewahren Sie sie 3 Tage an einem kühlen, dunklen Ort auf. Denken Sie daran, die Mischung während dieser Zeit einmal täglich zu schütteln.

 

Cannabis-Wodka
Cannabis-Wodka

 

Am vierten Tag fühlen Sie einen großen Topf bis zur Hälfte mit Wasser und bringen es zum Kochen. Wenn das Wasser kocht, legen Sie die Flasche hinein (achten Sie darauf, dass sie fest verschlossen ist) und lassen Sie sie 30 Minuten lang darin. Dadurch wird das Cannabis decarboxyliert.

Nach dieser Zeit nehmen Sie die Flasche heraus und geben Sie den Inhalt durch ein Sieb, damit nur der Alkohol mit der psychoaktiven Wirkung der Cannabinoide im Wodka verbleibt. Jetzt ist Ihr Getränk schon fertig! Denken Sie jedoch daran, dass Alkohol und Marihuana eine sehr starke Kombination sind. Trinken Sie also sehr wenig, lassen Sie den Effekt ohne Eile einsetzen und fahren Sie auf keinen Fall Auto, Fahrrad oder Motorrad. Nehmen Sie, wenn nötig, ein Taxi, öffentliche Verkehrsmitteln oder gehen Sie zu Fuß.

 

 

✅ Rezept für Cannabis-Hummus

 

Es ist wahr, dass Hummus an sich kein sehr typisches Rezept ist, aber es wird zunehmend konsumiert, vor allem in Restaurants, in denen gesundes oder vegetarisches Essen serviert wird. Außerdem ist der Ursprung dieses Gerichts der gleiche wie mancher der besten Cannabissorten der Welt.

Die Zutaten dafür sind:

400 g gekochte Kichererbsen
2 Knoblauchzehen
Eine halbe Tasse gemahlenen Kreuzkümmel
¼ Tasse natürlicher Zitronensaft
¼ Tasse Tahin
¼ Tasse Cannabisöl
Salz und Pfeffer nach Geschmack

 

Zutaten für den Cannabis-Hummus
Zutaten für den Cannabis-Hummus

 

Sobald Sie alle Zutaten haben, geben Sie in einen Mixbecher (oder in die Küchenmaschine, falls vorhanden) den Zitronensaft und das Tahin und vermischen es 30 Sekunden lang. Danach fügen Sie die Kichererbsen, die Knoblauchzehen, den Kreuzkümmel, das Öl und schließlich zwei Esslöffel Wasser hinzu und mixen alles gut.

Eigentlich wäre das Hummus so schon fertig. Vor dem Servieren können Sie es noch mit Salz und Pfeffer abschmecken und einen Schuss Öl dazugeben. Servieren Sie es mit kleinen Brotstangen und schon können Sie und Ihre Gäste es genießen. Einfacher geht’s gar nicht! Aber … wäre Ihnen so etwas eingefallen?

 

 

✨ Käsesoße mit Cannabis

 

Für Ihre Nachos oder als Beilage für Ihr Steak oder anderes Fleisch, das perfekt zu einer Cheddar-Käsesoße passt, teile ich mit Ihnen dieses Cannabisrezept: Cannabis-Käsesoße. Die Zubereitung ist etwas komplizierter als bei den anderen Esswaren, aber Sie werden kein Problem damit haben, Sie werden sehen!

Dafür brauchen Sie:

1 Tasse geriebener Cheddar-Käse
½ Tasse geriebener Gouda-Käse
2 Esslöffel Mehl
¼ Cannabis-Butter
1 Tasse Cannabis-Milch

 

Zutaten die Cannabis-Käsesoße
Zutaten die Cannabis-Käsesoße

 

Schmelzen Sie die Cannabis-Butter in einem Topf bei schwacher Hitze. Fügen Sie dann das Mehl hinzu und rühren Sie, bis alles gut vermischt ist. Geben Sie die Milch nach und nach dazu und rühren Sie weiter. Wenn Sie jemals hausgemachte Bechamelsoße gemacht haben, werden Sie sehen, dass es der gleiche Prozess ist. Dann fügen Sie den Käse hinzu und Salz nach Geschmack. Lassen Sie die Soße gut binden. Wenn sie Ihrer Meinung nach dick genug ist, um sie aufzustreichen, ist sie fertig zum Servieren!

 

 

☕ Cannabisrezepte, die überraschen

 

Genau das wollte ich mit diesen Rezepten erreichen: Sie überraschen. Und ich hoffe, dass Sie bei der Zubereitung und Verkostung wirklich erstaunt sind. Denn dies sind Rezepte, die Sie sich bestimmt nie hätten vorstellen können, und dennoch sehr einfach und köstlich.

Denken Sie daran, dass die Wirkung von Cannabis beim Essen oder Rauchen sehr unterschiedlich ist: Sie setzt später ein, ist aber viel stärker. Konsumieren Sie es also in Maßen und genießen Sie es.

Wenn Sie diesen Post interessant fanden, lade ich Sie ein, ihn zu bewerten und einen Kommentar zu hinterlassen. Außerdem würden wir uns sehr freuen, wenn Sie ihn in Ihren sozialen Netzwerken teilen. So können auch andere Leute daraus Nutzen ziehen und uns allen vielleicht sogar mit neuen Rezepten überraschen.

 

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Noelia Jiménez
Noelia Jiménez
I love to cook and write about marijuana. One day I started making marijuana butter and since then I haven't stopped creating the most varied recipes you can imagine.
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