Cannabissamen richtig zum Keimen bringen

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We propose different methods to germinate marijuana seeds
Es gibt verschiedene Methoden zum Keimen von Cannabissamen

 

Es gibt verschiedene Methoden, um Cannabissamen richtig zum Keimen zu bringen, und bei allen ist vor allem die Temperatur grundlegend, da sie einen großen Einfluss sowohl auf die Keimung der Samen als auch auf die Entwicklung der Pflanzen hat und daher den Erfolg der Ernte bestimmt. Cannabispflanzen reagieren empfindlich auf Temperaturschwankungen. Deshalb muss man für eine stabile Umgebung sorgen und die Samen bei einer Temperatur zwischen 26 und 27 °C keimen lassen.

 

Um bessere Ergebnisse zu erzielen, weichen Sie die Samen einige Stunden vorher ein. Legen Sie feuchte, aber nicht nasse Servietten oder Stücke Küchenpapier in eine Tupperdose, verteilen Sie die Samen darauf und bedecken Sie sie ebenfalls mit feuchten saugfähigen Papierstücken. Schließen Sie die Tupperdose und stellen Sie diese auf eine nicht zu starke Wärmequelle, z. B. ein elektronisches Gerät, die außerdem wenig Licht abbekommt. Nach ein oder zwei Tagen, wenn die erste kleine Wurzel erscheint, können Sie die Samen vorsichtig in einen kleinen Topf umsetzen.

 

Damit Ihre Cannabissamen erfolgreich keimen, müssen Sie bestimmte Faktoren berücksichtigen, wie sie zum Beispiel mit Wasser versorgen, zu dem Sie außerdem Wasserstoffperoxid hinzufügen können, das Anti-Pilz-Eigenschaften hat und dem Wasser mehr Sauerstoff liefert. Dann müssen Sie entscheiden, wo die Keimung stattfinden soll, und dafür sorgen, dass die Umgebung und die Temperatur stimmen.

 

 

Wie man Cannabissamen einfach zum Keimen bringt

 

Eine sehr einfache und effektive Methode besteht darin, die Samen in ein Glas Wasser zu geben, bis sich die erste Wurzel bildet. Dann können die Keimlinge nicht sehr tief in die Erde umgesetzt werden.

 

Wie bringt man Cannabissamen in einem Propagator zum Keimen?

 

  • Die gepressten Torftabletten werden sehr häufig für die Keimung von Samen eingesetzt.
  • Zuerst werden die Samen in Wasser befeuchtet, am besten aus Flaschen, da Leitungswasser Kalk enthält, der die Samen verderben kann. Diese lässt man dann an einem dunklen Ort für 48-72 Stunden stehen, bis die ersten Wurzeln erscheinen.
  • Die Torftabletten mit Mineralwasser befeuchten und warten, bis sie aufquellen. Dann wird ein kleines Loch gemacht und die Wurzel hineingesteckt, wobei der Samen bündig mit der Oberfläche ist.
  • Die Samen müssen feucht bleiben, bei einer Temperatur zwischen 21 und 23 º C und unter einem starken Licht.
  • Ebenfalls häufig ist es, die Samen in Töpfen keimen zu lassen, denn dadurch ereignet sich das sogenannte Gravitropismus, wodurch das basipetale Wachstum der Wurzeln gefördert wird und sich die Blätter der Pflanze nach oben strecken.
  • Die Samen sollten mindestens 12 Stunden lang eingeweicht werden, damit die Schale richtig feucht wird, und der Boden sollte mit hochwertigen Substraten, z. B. Wurmhumus, sterilisiert werden.
  • Es wird nur ein Samen pro Topf gesetzt, damit die Pflanzen genug Platz haben, und die Erde muss befeuchtet werden. Die Töpfe werden an einen warmen, dunklen Ort platziert, bis die Keimlinge entstehen – dann können sie ans Licht.
  • Eine sehr häufige Praxis unter Cannalovers besteht darin, die Cannabissamen erstmal in einem Kasten, z. B. in einer 00 Box, aufzubewahren, und sie nach einer Zeit zum Keimen zu bringen. Dies ist allgemein bekannt als „altes Cannabis“. Vor dem Anzüchten müssen jedoch einige Faktoren berücksichtigt werden.
  • Wenn die Samen richtig aufbewahrt wurden, sollten keine Probleme auftreten. Eine 00 Box ist dazu sehr nützlich, da sie vor Feuchtigkeit schützt.
  • Bei Samen, die über eineinhalb Jahre alt sind, ist die Erfolgsquote geringer, da die Schale härter ist und die Wurzeln daher schwieriger entstehen können.

 

Wann ist die beste Zeit für die Keimung von Cannabissamen?

 

Cannabissamen werden am besten im Frühjahr zum Keimen gebracht, denn es ist warm, aber nicht zu heiß, so dass die Pflanzen nicht an Hitze oder zu intensivem Licht leiden und dadurch eingehen. Wenn man jedoch für die richtige Anbauumgebung sorgt und achtsam ist, können Samen das ganze Jahr über keimen.

 

Wie lange Samen zum Keimen brauchen

 

Wie lange die Samen zum Keimen brauchen, hängt von verschiedenen Faktoren ab, darunter Temperatur, Umgebung, Genetik und Alter der Samen, Keimungsmethode, Feuchtigkeit, Licht, usw.

Cannabissamen können in 2 bis 10 Tagen auskeimen. Sie müssen nur geduldig sein und sicherstellen, dass die Umgebungsbedingungen korrekt sind, das heißt, dass die Samen feucht sind und sich an einem dunklen Ort befinden.

 

 

Welche Keimungsmethoden gibt es und welche ist die beste?

 

Eine der Grundvoraussetzungen, die erfüllt werden müssen, bevor man die Samen zum Keimen bringt, ist die Feuchtigkeit bzw. das Wasser. Es kann auch Leitungswasser verwendet werden, solange der EC- und pH-Wert jeweils bei maximal 1 und 6 liegt und die Temperatur etwa 22 °C beträgt.

Dann muss natürlich die Keimungsmethode ausgewählt werden:

 

Keimung von Cannabissamen mit Jiffy oder Torftabletten

Es handelt sich um getrocknete und gepresste Torftabletten, die man so lange einweichen lässt, bis sie zu einem Beutel voller Substrat werden. Es gibt verschiedene Größen und auch aus Kokosfasern anstelle von Torf, und ihre Haupteigenschaft besteht darin, dass sie viel Wasser zurückhalten, so dass man während der Keimung nicht wieder gießen muss.

 

– Keimung von Cannabissamen mit Steinwollblöcken

Wenn Sie sich für ein hydroponisches Anbausystem entscheiden, sind Steinwollblöcke die beste Option, da sie nicht verschmutzen und die Samen sehr schnell keimen. Sie trocknen jedoch sehr schnell aus und müssen daher regelmäßig wieder befeuchtet werden.

 

Keimung von Cannabissamen mit Papierservietten

Dies ist die günstigste und einfachste und daher auch die meistverwendete Keimungsmethode. Dazu muss man nur Papierservietten beispielsweise auf einen Teller legen und befeuchten. Je mehr Papierservietten verwendet werden, desto mehr Feuchtigkeit wird gespeichert und desto weniger muss später erneut befeuchtet werden. Darauf werden die Samen gelegt und mit einem anderen Teller abgedeckt, wobei genügend Raum  dazwischen gelassen werden muss, damit die Samen atmen können. Es ist äußerst wichtig, darauf zu achten, dass die Papierservietten nicht austrocknen und gegebenenfalls diese wieder befeuchten.

 

Keimung von Cannabissamen mit Rootit Würfeln

Die Rootit Keimwürfel sind wie kleine Schwämme, die die Wurzelbildung erleichtern. Sie sind biologisch abbaubar und werden ähnlich wie Steinwollblöcke eingesetzt.

 

Wie werden Cannabissamen in Erde zum Keimen gebracht?

 

Die meisten Grower, vor allem nicht professionelle Züchter, lassen die Samen direkt in Töpfen keimen. Folgen Sie diesen Tipps, um Ihre Samen in Erde richtig und erfolgreich keimen zu lassen:

 

  • Regulieren Sie den pH-Wert von Wasser und Boden mit speziellen Messgeräten.
  • Bereiten Sie alles vor, was Sie benötigen werden, einschließlich Düngemittel.
  • Beachten Sie Ihr Klima und die Eigenschaften Ihrer Cannabispflanze – es ist sehr wichtig, richtig zu wählen, um den Anbau bestmöglich zu nutzen.

 

Werden die Samen direkt in den Boden gesetzt, erzielen Sie bessere Ergebnisse, wenn sie sich an einem sonnigen Ort befinden. Dadurch werden nicht nur die Samen besser keimen, sondern auch die Pflanzen werden stark und gesund wachsen und dadurch einen höheren Ertrag einbringen.

 

The most commonly used method of germinating is soil.
Am häufigsten werden die Samen in die Erde gesetzt

 

Wie lässt man Cannabissamen in Kokos keimen?

 

Cannabissamen in Kokosfasern zum Keimen zu bringen, ist dank der Sauerstoffaufnahme des Kokos, die erheblich zur Entwicklung der Wurzeln beiträgt, sehr effektiv und hat eine Erfolgsquote von 90 %. Hier die Anleitung:

 

  1. Zerbröckeln Sie die Kokosfasern gut mit den Händen, so dass keine großen Stücke verbleiben, und geben Sie sie in einen Topf.
  2. Befeuchten Sie die Kokosfasern mit hochwertigem Wasser.
  3. Stecken Sie den Samen 1 cm tief in das Kokossubstrat.
  4. Bedecken Sie den Samen und befeuchten Sie das Substrat mit nur ein wenig Wasser.

 

Nun müssen Sie nur noch das Substrat feucht und die Temperatur stabil halten und der Natur ihren Lauf lassen. Die Hauptvorteile von Kokossubstrat sind, dass es im Vergleich zu anderen Substratarten ein größeres Wurzelwachstum fördert und dass es Feuchtigkeit sehr gut zurückhält. Ihre Samen werden zu größeren Pflanzen heranwachsen und somit höhere Erträge erbringen.

 

Wie werden Jiffys für die Keimung von Cannabissamen benutzt?

 

Dies ist eine der effektivsten Keimungsmethoden. Die Jiffys oder gepresste Torftabletten werden in einen luftdichten Behälter gelegt und befeuchtet, bis sie ihre volle Größe erreicht haben; dann wird ein kleines Loch in der Mitte gemacht und der Samen darin gesteckt, den man zuvor etwa 24 Stunden lang in einem Glas Mineralwasser mit einem pH-Wert von 6,5 bei einer Temperatur von etwa 20 °C eingeweicht hat. Dieser Schritt ist nicht unbedingt notwendig, trägt jedoch dazu bei, dass sich der Samen danach leichter öffnet.

Den Behälter muss man anschließend abdecken und an einem dunklen, warmen Ort stehen lassen.

Diese Methode hat eine hohe Erfolgsquote.

 

 

Jiffy or Peat Presses retains a large amount of water
Jiffys oder Torftabletten halten eine große Menge Wasser zurück

 

Toilet paper, napkins?

 

Kann man Toilettenpapier statt Servietten/Küchenpapier verwenden?

 

Cannabissamen in Toilettenpapier zum Keimen zu bringen ist nicht möglich, da es sich bei Kontakt mit Wasser auflöst. Küchenpapier ist jedoch saugfähig und hält die Feuchtigkeit recht gut, was für die Keimung grundlegend ist.

Bei dieser Keimungsmethode ist es ratsam, 30 % mehr Samen zu benutzen, da sie nicht unfehlbar ist und einige Samen dabei eventuell nicht keimen werden.

 

Ist eine Tupperdose nötig?

 

In einer Tupperdose hält das Küchenpapier oder die Serviette die Feuchtigkeit viel besser und die Temperatur ist außerdem konstanter als auf einem Teller. Im Winter ist es ratsam, den Behälter auf eine nicht sehr starke Wärmequelle zu platzieren, z. B. auf dem Fernseher,  so dass die Samen im Inneren bei ca. 20 °C keimen können.

 

Kann man Samen mit Alkohol zum Keimen bringen?

 

Mit Alkohol Samen keimen zu lassen, ist keine gute Idee, da diese absterben oder verbrennen können. Daher ist es ratsamer, Wasserstoffperoxid zu verwenden: Die Samen werden darin eingeweicht und erhalten mehr Nährstoffe und Sauerstoff, was das Wachstum der Keimlinge unterstützt.

 

Wie wird Baumwolle für die Keimung eingesetzt?

 

Cannabissamen in Baumwolle keimen zu lassen, funktioniert im Grunde wie die Küchenpapier-Methode. Der einzige Unterschied ist, dass es nicht nötig ist, die Samen mit einer zweiten Schicht feuchter Baumwolle abzudecken. Dies ist ein Vorteil, weil man den Behälter nicht öffnen und die obere Papierschicht nicht entfernen muss, um nachzusehen, ob die Samen schon gekeimt haben, was natürlich die Keimung erleichtert.

 

Mit oder ohne Licht?

 

Damit Cannabissamen keimen, brauchen sie zunächst Dunkelheit, und sobald sich die ersten Wurzeln bilden, können sie raus in die Sonne gebracht oder drinnen unter Lampen platziert werden. Bis dahin müssen die Samen jedoch in einem geschlossenen, feuchten Behälter, an einem dunklen Ort auskeimen.

 

To germinate your marijuana seeds, it is necessary that they are in the dark
Cannabissamen brauchen zunächst Dunkelheit zum auskeimen

 

Die Wasserglas-Methode

 

Eine bequeme und einfache Keimungsmethode ist die Wasserglas-Methode. Dazu muss man ein Glas zur Hälfte mit Wasser füllen, das um die 20-22 °C und ein 6-6,5 pH-Wert hat, die Samen hineingeben und es an einen warmen, dunklen Ort platzieren. Das Wasser wird alle 24 Stunden gewechselt. Alternativ kann man auch ein Tropfen Wasserstoffperoxid hinzufügen, damit es nicht verfault.

Die Samen schwimmen zunächst auf der Wasseroberfläche; wenn sie sich nach 24-72 Stunden mit Wasser vollsaugen und öffnen, sinken Sie zu Boden. Sobald die kleinen Wurzeln zum Vorschein kommen, setzen Sie sie vorsichtig 0,5 bis 1 cm tief in Töpfe mit Erde um.

Bei dieser Methode empfiehlt es sich, Mineralwasser zu verwenden. Mit Leitungswasser ist sie ebenfalls durchführbar, wenn es den richtigen pH-Wert hat, wobei die Qualität dennoch geringer ist.

 

Warum Wasserstoffperoxid verwenden?

 

Die Verwendung von Wasserstoffperoxid bei der Keimung von Cannabissamen hat verschiedene erwiesene Vorteile. Zum Einen verhindert es bei der Wasserglas-Methode, dass das Wasser verfault und alle 24 Stunden gewechselt werden muss. Zum Anderen beseitigt es dank seiner Anti-Pilz-Eigenschaften Pilze und Bakterien, wenn man diese Methode mit Leitungswasser durchgeführt.

 

Adding a drop of hydrogen peroxide eliminates fungus and bacteria.
Ein Tropfen Wasserstoffperoxid beseitigt Pilze und Bakterien

 

 

🚀 Wie werden autoflowering Samen zum Keimen gebracht?

 

Autoflowering Cannabissorten werden heute am meisten angezüchtet, vor allem wegen ihrer kurzen Blütezeit und ihrer Kraft, im Vergleich zu feminisierten Sorten. Und da wir heutzutage einen eher schnellen Lebensrhythmus haben, ist selbstblühendes Cannabis immer beliebter.

Die Keimung erfolgt genauso wie bei feminisierten und regulären Sorten.

 

Gibt es einen Unterschied je nach Sorte?

 

Der Keimungsprozess und die Methoden sind für alle Cannabissorten gleich. Das Einzige, was sich ändern kann, ist die Zeit. Dennoch gibt es Keimungsmethoden, sie sich für bestimmte Anbausysteme besser als andere eignen, weil sie ertragreicher sind.

 

Dem Mondkalender folgen

 

Seit Jahrtausenden nutzt der Mensch die verschiedenen Mondphasen im Landbau. Sich beim Cannabisanbau nach dem Mondkalender zu richten, ist also sehr hilfreich, um eine reiche Ernte einzuholen.

Der Mond wirkt sich je nach Phase anders aus, und zwar in vielen Aspekten des Lebens, einschließlich der verschiedenen Entwicklungsphasen von Pflanzen, darunter auch die Keimung.

Dem Mondkalender nach werden Cannabissamen am besten bei zunehmendem Halbmond zum Keimen gebracht. Die Lichtstrahlen des Mondes sind in dieser Phase intensiver und fördern das Laub- und Wurzelwachstum der Pflanzen. Wenn die Samen am Ende dieser Phase auskeimen, können sie am ersten Tag des Vollmonds gepflanzt werden.

Mit unserer Mondkalender-App können Sie einfach und schnell nachschauen, wann der beste Zeitpunkt für die Keimung Ihrer Cannabissamen ist und welche andere Aspekte des Anbaus von den Mondphasen beeinflusst werden.

 

 

Was tun, wenn die Samen nicht keimen

 

Samen können aus verschiedenen Gründen nicht auskeimen, zum Beispiel, wenn man nasse Papiertücher verwendet oder wenn die Temperatur zu hoch oder zu niedrig war. Es ist aber auch möglich, dass die Samen nicht frisch waren und daher an Keimfähigkeit einbüßen. Wie auch immer, wenn dies geschieht, muss man wieder von Vorne anfangen.

Wir bei Pevgrow bieten Ihnen Cannabissamen mit garantiertem Keimungserfolg (für weitere Informationen klicken Sie hier). Haben Sie die richtige Keimungsmethode angewendet und die Samen haben dennoch nicht gekeimt, schicken Sie uns einfach die Samen in der Originalverpackung zurück und Sie bekommen von uns sofort neue.

 

Was tut man, nachdem die Samen gekeimt haben?

 

Sobald Ihre Cannabissamen gekeimt haben, müssen diese vorsichtig in das Substrat gepflanzt werden. In der ersten Woche werden Sie fast keine Veränderungen feststellen, aber danach geht es mit einer verrückten Geschwindigkeit voran, man muss nur geduldig sein.

 

Gibt es einen Unterschied zwischen Winter und Sommer?

 

Natürlich spielt die Jahreszeit bei der Keimung von Samen eine wichtige Rolle. Am besten werden diese am Ende des Frühlings oder im Sommer zum Keimen gebracht, vor allem im Outdoor-Anbau, nicht nur, weil die Temperatur dafür ideal ist, sondern auch weil Cannabispflanzen Wärme und reichlich Sonnenlicht benötigen, um gesund und kräftig zu wachsen.

Wer Cannabis im Winter anbauen möchte, braucht ein Gewächshaus oder einen ausreichend großen Innenraum, um sich einen Indoor-Anbau anzulegen.

 

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👾 Zum Abschluss

 

Alles, was Sie für die Keimung Ihrer Cannabissamen brauchen, finden Sie in unserem Growshop. Probieren Sie einfach die verschiedenen Keimungsmethoden aus, um herauszufinden, welche in Ihrem Fall am besten funktioniert. Wir haben nur drei der geläufigsten Methoden erwähnt, aber es gibt noch andere, und jeder hat auch seine eigenen Tricks.

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In unserem Kommentarbereich können Sie nicht nur Ihre eigene Erfahrung teilen, sondern auch Fragen stellen, die unsere Cannabis-Experten gerne beantworten werden. Wir wünschen Ihnen, einen schönen Cannabisanbau!

 

Alan Martínez Benito
Alan Martínez Benito
CEO of Pev Grow, expert grower with more than 20 years of experience.
In constant struggle for the regulation of cannabis, mainly in the medicinal field.
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