Cannabissamen richtig zum Keimen bringen

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We propose different methods to germinate marijuana seeds
Es gibt verschiedene Methoden zum Keimen von Cannabissamen

 

Es gibt verschiedene Methoden, um Cannabissamen richtig zum Keimen zu bringen, und bei allen ist vor allem die Temperatur grundlegend, da sie einen großen Einfluss sowohl auf die Keimung der Samen als auch auf die Entwicklung der Pflanzen hat und daher den Erfolg der Ernte bestimmt. Cannabispflanzen reagieren empfindlich auf Temperaturschwankungen. Deshalb muss man für eine stabile Umgebung sorgen und die Samen bei einer Temperatur zwischen 26 und 27 °C keimen lassen.

Um bessere Ergebnisse zu erzielen, weichen Sie die Samen einige Stunden vorher ein. Legen Sie feuchte, aber nicht nasse Servietten oder Stücke Küchenpapier in eine Tupperdose, verteilen Sie die Samen darauf und bedecken Sie sie ebenfalls mit feuchten saugfähigen Papierstücken. Schließen Sie die Tupperdose und stellen Sie diese auf eine nicht zu starke Wärmequelle, z. B. ein elektronisches Gerät, die außerdem wenig Licht abbekommt. Nach ein oder zwei Tagen, wenn die erste kleine Wurzel erscheint, können Sie die Samen vorsichtig in einen kleinen Topf umsetzen.

Damit Ihre Cannabissamen erfolgreich keimen, müssen Sie bestimmte Faktoren berücksichtigen, wie sie zum Beispiel mit Wasser versorgen, zu dem Sie außerdem Wasserstoffperoxid hinzufügen können, das Anti-Pilz-Eigenschaften hat und dem Wasser mehr Sauerstoff liefert. Dann müssen Sie entscheiden, wo die Keimung stattfinden soll, und dafür sorgen, dass die Umgebung und die Temperatur stimmen.

 

 

Wie man Cannabissamen einfach zum Keimen bringt

 
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Eine sehr einfache und effektive Methode besteht darin, die Samen in ein Glas Wasser zu geben, bis sich die erste Wurzel bildet. Dann können die Keimlinge nicht sehr tief in die Erde umgesetzt werden.

 

Wie bringt man Cannabissamen in einem Propagator zum Keimen?

 

  • Die gepressten Torftabletten werden sehr häufig für die Keimung von Samen eingesetzt.
  • Zuerst werden die Samen in Wasser befeuchtet, am besten aus Flaschen, da Leitungswasser Kalk enthält, der die Samen verderben kann. Diese lässt man dann an einem dunklen Ort für 48-72 Stunden stehen, bis die ersten Wurzeln erscheinen.
  • Die Torftabletten mit Mineralwasser befeuchten und warten, bis sie aufquellen. Dann wird ein kleines Loch gemacht und die Wurzel hineingesteckt, wobei der Samen bündig mit der Oberfläche ist.
  • Die Samen müssen feucht bleiben, bei einer Temperatur zwischen 21 und 23 º C und unter einem starken Licht.
  • Ebenfalls häufig ist es, die Samen in Töpfen keimen zu lassen, denn dadurch ereignet sich das sogenannte Gravitropismus, wodurch das basipetale Wachstum der Wurzeln gefördert wird und sich die Blätter der Pflanze nach oben strecken.
  • Die Samen sollten mindestens 12 Stunden lang eingeweicht werden, damit die Schale richtig feucht wird, und der Boden sollte mit hochwertigen Substraten, z. B. Wurmhumus, sterilisiert werden.
  • Es wird nur ein Samen pro Topf gesetzt, damit die Pflanzen genug Platz haben, und die Erde muss befeuchtet werden. Die Töpfe werden an einen warmen, dunklen Ort platziert, bis die Keimlinge entstehen – dann können sie ans Licht.
  • Eine sehr häufige Praxis unter Cannalovers besteht darin, die Cannabissamen erstmal in einem Kasten, z. B. in einer 00 Box, aufzubewahren, und sie nach einer Zeit zum Keimen zu bringen. Dies ist allgemein bekannt als „altes Cannabis“. Vor dem Anzüchten müssen jedoch einige Faktoren berücksichtigt werden.
  • Wenn die Samen richtig aufbewahrt wurden, sollten keine Probleme auftreten. Eine 00 Box ist dazu sehr nützlich, da sie vor Feuchtigkeit schützt.
  • Bei Samen, die über eineinhalb Jahre alt sind, ist die Erfolgsquote geringer, da die Schale härter ist und die Wurzeln daher schwieriger entstehen können.

 

Wann ist die beste Zeit für die Keimung von Cannabissamen?

 

Cannabissamen werden am besten im Frühjahr zum Keimen gebracht, denn es ist warm, aber nicht zu heiß, so dass die Pflanzen nicht an Hitze oder zu intensivem Licht leiden und dadurch eingehen. Wenn man jedoch für die richtige Anbauumgebung sorgt und achtsam ist, können Samen das ganze Jahr über keimen.

 

Wie lange Samen zum Keimen brauchen

 

Wie lange die Samen zum Keimen brauchen, hängt von verschiedenen Faktoren ab, darunter Temperatur, Umgebung, Genetik und Alter der Samen, Keimungsmethode, Feuchtigkeit, Licht, usw.

Cannabissamen können in 2 bis 10 Tagen auskeimen. Sie müssen nur geduldig sein und sicherstellen, dass die Umgebungsbedingungen korrekt sind, das heißt, dass die Samen feucht sind und sich an einem dunklen Ort befinden.

 

 

Welche Keimungsmethoden gibt es und welche ist die beste?

 

Eine der Grundvoraussetzungen, die erfüllt werden müssen, bevor man die Samen zum Keimen bringt, ist die Feuchtigkeit bzw. das Wasser. Es kann auch Leitungswasser verwendet werden, solange der EC- und pH-Wert jeweils bei maximal 1 und 6 liegt und die Temperatur etwa 22 °C beträgt.

Dann muss natürlich die Keimungsmethode ausgewählt werden:

 

Keimung von Cannabissamen mit Jiffy oder Torftabletten

Es handelt sich um getrocknete und gepresste Torftabletten, die man so lange einweichen lässt, bis sie zu einem Beutel voller Substrat werden. Es gibt verschiedene Größen und auch aus Kokosfasern anstelle von Torf, und ihre Haupteigenschaft besteht darin, dass sie viel Wasser zurückhalten, so dass man während der Keimung nicht wieder gießen muss.

 

– Keimung von Cannabissamen mit Steinwollblöcken

Wenn Sie sich für ein hydroponisches Anbausystem entscheiden, sind Steinwollblöcke die beste Option, da sie nicht verschmutzen und die Samen sehr schnell keimen. Sie trocknen jedoch sehr schnell aus und müssen daher regelmäßig wieder befeuchtet werden.

 

Keimung von Cannabissamen mit Papierservietten

Dies ist die günstigste und einfachste und daher auch die meistverwendete Keimungsmethode. Dazu muss man nur Papierservietten beispielsweise auf einen Teller legen und befeuchten. Je mehr Papierservietten verwendet werden, desto mehr Feuchtigkeit wird gespeichert und desto weniger muss später erneut befeuchtet werden. Darauf werden die Samen gelegt und mit einem anderen Teller abgedeckt, wobei genügend Raum  dazwischen gelassen werden muss, damit die Samen atmen können. Es ist äußerst wichtig, darauf zu achten, dass die Papierservietten nicht austrocknen und gegebenenfalls diese wieder befeuchten.

Hier ist ein Video, das diese Methode des Keimens erklärt:

 

Keimung von Cannabissamen mit Rootit Würfeln

Die Rootit Keimwürfel sind wie kleine Schwämme, die die Wurzelbildung erleichtern. Sie sind biologisch abbaubar und werden ähnlich wie Steinwollblöcke eingesetzt.

 

Wie werden Cannabissamen in Erde zum Keimen gebracht?

 

Die meisten Grower, vor allem nicht professionelle Züchter, lassen die Samen direkt in Töpfen keimen. Folgen Sie diesen Tipps, um Ihre Samen in Erde richtig und erfolgreich keimen zu lassen:

 

  • Regulieren Sie den pH-Wert von Wasser und Boden mit speziellen Messgeräten.
  • Bereiten Sie alles vor, was Sie benötigen werden, einschließlich Düngemittel.
  • Beachten Sie Ihr Klima und die Eigenschaften Ihrer Cannabispflanze – es ist sehr wichtig, richtig zu wählen, um den Anbau bestmöglich zu nutzen.

 

Werden die Samen direkt in den Boden gesetzt, erzielen Sie bessere Ergebnisse, wenn sie sich an einem sonnigen Ort befinden. Dadurch werden nicht nur die Samen besser keimen, sondern auch die Pflanzen werden stark und gesund wachsen und dadurch einen höheren Ertrag einbringen.

 

The most commonly used method of germinating is soil.
Am häufigsten werden die Samen in die Erde gesetzt

 

Wie lässt man Cannabissamen in Kokos keimen?

 

Cannabissamen in Kokosfasern zum Keimen zu bringen, ist dank der Sauerstoffaufnahme des Kokos, die erheblich zur Entwicklung der Wurzeln beiträgt, sehr effektiv und hat eine Erfolgsquote von 90 %. Hier die Anleitung:

 

  1. Zerbröckeln Sie die Kokosfasern gut mit den Händen, so dass keine großen Stücke verbleiben, und geben Sie sie in einen Topf.
  2. Befeuchten Sie die Kokosfasern mit hochwertigem Wasser.
  3. Stecken Sie den Samen 1 cm tief in das Kokossubstrat.
  4. Bedecken Sie den Samen und befeuchten Sie das Substrat mit nur ein wenig Wasser.

 

Nun müssen Sie nur noch das Substrat feucht und die Temperatur stabil halten und der Natur ihren Lauf lassen. Die Hauptvorteile von Kokossubstrat sind, dass es im Vergleich zu anderen Substratarten ein größeres Wurzelwachstum fördert und dass es Feuchtigkeit sehr gut zurückhält. Ihre Samen werden zu größeren Pflanzen heranwachsen und somit höhere Erträge erbringen.

 

Wie werden Jiffys für die Keimung von Cannabissamen benutzt?

 

Dies ist eine der effektivsten Keimungsmethoden. Die Jiffys oder gepresste Torftabletten werden in einen luftdichten Behälter gelegt und befeuchtet, bis sie ihre volle Größe erreicht haben; dann wird ein kleines Loch in der Mitte gemacht und der Samen darin gesteckt, den man zuvor etwa 24 Stunden lang in einem Glas Mineralwasser mit einem pH-Wert von 6,5 bei einer Temperatur von etwa 20 °C eingeweicht hat. Dieser Schritt ist nicht unbedingt notwendig, trägt jedoch dazu bei, dass sich der Samen danach leichter öffnet.

Den Behälter muss man anschließend abdecken und an einem dunklen, warmen Ort stehen lassen.

Diese Methode hat eine hohe Erfolgsquote.

 

 

Jiffy or Peat Presses retains a large amount of water
Jiffys oder Torftabletten halten eine große Menge Wasser zurück

 

Toilet paper, napkins?

 

Kann man Toilettenpapier statt Servietten/Küchenpapier verwenden?

 

Cannabissamen in Toilettenpapier zum Keimen zu bringen ist nicht möglich, da es sich bei Kontakt mit Wasser auflöst. Küchenpapier ist jedoch saugfähig und hält die Feuchtigkeit recht gut, was für die Keimung grundlegend ist.

Bei dieser Keimungsmethode ist es ratsam, 30 % mehr Samen zu benutzen, da sie nicht unfehlbar ist und einige Samen dabei eventuell nicht keimen werden.

 

Ist eine Tupperdose nötig?

 

In einer Tupperdose hält das Küchenpapier oder die Serviette die Feuchtigkeit viel besser und die Temperatur ist außerdem konstanter als auf einem Teller. Im Winter ist es ratsam, den Behälter auf eine nicht sehr starke Wärmequelle zu platzieren, z. B. auf dem Fernseher,  so dass die Samen im Inneren bei ca. 20 °C keimen können.

 

Kann man Samen mit Alkohol zum Keimen bringen?

 

Mit Alkohol Samen keimen zu lassen, ist keine gute Idee, da diese absterben oder verbrennen können. Daher ist es ratsamer, Wasserstoffperoxid zu verwenden: Die Samen werden darin eingeweicht und erhalten mehr Nährstoffe und Sauerstoff, was das Wachstum der Keimlinge unterstützt.

 

Wie wird Baumwolle für die Keimung eingesetzt?

 

Cannabissamen in Baumwolle keimen zu lassen, funktioniert im Grunde wie die Küchenpapier-Methode. Der einzige Unterschied ist, dass es nicht nötig ist, die Samen mit einer zweiten Schicht feuchter Baumwolle abzudecken. Dies ist ein Vorteil, weil man den Behälter nicht öffnen und die obere Papierschicht nicht entfernen muss, um nachzusehen, ob die Samen schon gekeimt haben, was natürlich die Keimung erleichtert.

 

Mit oder ohne Licht?

 

Damit Cannabissamen keimen, brauchen sie zunächst Dunkelheit, und sobald sich die ersten Wurzeln bilden, können sie raus in die Sonne gebracht oder drinnen unter Lampen platziert werden. Bis dahin müssen die Samen jedoch in einem geschlossenen, feuchten Behälter, an einem dunklen Ort auskeimen.

 

To germinate your marijuana seeds, it is necessary that they are in the dark
Cannabissamen brauchen zunächst Dunkelheit zum auskeimen

 

Die Wasserglas-Methode

 

Eine bequeme und einfache Keimungsmethode ist die Wasserglas-Methode. Dazu muss man ein Glas zur Hälfte mit Wasser füllen, das um die 20-22 °C und ein 6-6,5 pH-Wert hat, die Samen hineingeben und es an einen warmen, dunklen Ort platzieren. Das Wasser wird alle 24 Stunden gewechselt. Alternativ kann man auch ein Tropfen Wasserstoffperoxid hinzufügen, damit es nicht verfault.

Die Samen schwimmen zunächst auf der Wasseroberfläche; wenn sie sich nach 24-72 Stunden mit Wasser vollsaugen und öffnen, sinken Sie zu Boden. Sobald die kleinen Wurzeln zum Vorschein kommen, setzen Sie sie vorsichtig 0,5 bis 1 cm tief in Töpfe mit Erde um.

Bei dieser Methode empfiehlt es sich, Mineralwasser zu verwenden. Mit Leitungswasser ist sie ebenfalls durchführbar, wenn es den richtigen pH-Wert hat, wobei die Qualität dennoch geringer ist.

 

Warum Wasserstoffperoxid verwenden?

 

Die Verwendung von Wasserstoffperoxid bei der Keimung von Cannabissamen hat verschiedene erwiesene Vorteile. Zum Einen verhindert es bei der Wasserglas-Methode, dass das Wasser verfault und alle 24 Stunden gewechselt werden muss. Zum Anderen beseitigt es dank seiner Anti-Pilz-Eigenschaften Pilze und Bakterien, wenn man diese Methode mit Leitungswasser durchgeführt.

 

Adding a drop of hydrogen peroxide eliminates fungus and bacteria.
Ein Tropfen Wasserstoffperoxid beseitigt Pilze und Bakterien

 

 

🚀 Wie werden autoflowering Samen zum Keimen gebracht?

 

Autoflowering Cannabissorten werden heute am meisten angezüchtet, vor allem wegen ihrer kurzen Blütezeit und ihrer Kraft, im Vergleich zu feminisierten Sorten. Und da wir heutzutage einen eher schnellen Lebensrhythmus haben, ist selbstblühendes Cannabis immer beliebter.

Die Keimung erfolgt genauso wie bei feminisierten und regulären Sorten.

 

 

 Wie man Marihuanasamen Schritt für Schritt schnell keimt

 

Nachfolgend sehen wir eine tägliche Überwachung der Keimung von Marihuanasamen zwischen Servietten, da dies aus unserer Sicht der schnellste und sicherste Weg ist. Sehen wir uns ein paar Tricks an, die den Prozess beschleunigen und die Erfolgschancen erheblich erhöhen:

 

  • Wir empfehlen, die Samen in einem  beheizten Gewächshaus zu keimen, wenn möglich bei einer Temperatur von etwa 25º C. (Es ist eine etwas höhere Temperatur als empfohlen, aber das beschleunigt die Aktivierung des Keims) und Luftfeuchtigkeit um 90%.
  • Wir stellen einen Teller in das Gewächshaus, legen eine Serviette oder Küchenpapier auf den Teller, legen die Samen auf die Serviette (mindestens 2 cm voneinander getrennt, damit sich die Wurzeln nicht verwirren)
  • Wir legen eine weitere Serviette auf die Samen und befeuchten nun das Ganze mit einer Nährlösung, die Wasser, Wurzelstimulator und 2 Tropfen Wasserstoffperoxid enthält. (Es kann nur mit Wasser befeuchtet werden, aber diese Mischung beschleunigt die Keimung und Wasserstoffperoxid wirkt auch desinfizierend) Befeuchten bedeutet nicht einweichen, bei zu hoher Feuchtigkeit wäre es ideal, die Servietten etwas auszuwringen.
  • Wir schließen das Gewächshaus mit seinem Deckel und lassen seine Öffnungen oder Fenster geschlossen, um Feuchtigkeit und Wärme aufrechtzuerhalten, setzen ein Thermo-Hygrometer oder seine Sonde ein und stecken das Kabel in die Steckdose, um die Heizung zu anmachen.
  • Ab diesem Moment beginnt die Keimphase der Samen, und Sie werden sagen: Wie lange dauert es, bis ein Marihuanasamen keimt? Sie kann zwischen 2 und 10 Tagen dauern, aber in der Regel braucht kommerzielle Samen zwischen 3 und 6 Tagen. Es wird empfohlen, das Gewächshaus jeden Tag zu öffnen, um den Zustand der Samen zu überprüfen, und im Vorbeigehen werden wir die Feuchtigkeit der Servietten überprüfen, falls eine erneute Befeuchtung erforderlich ist.
  • 1. Tag: Nach ungefähr 24 Stunden können wir das Gewächshaus öffnen und die Serviette, die sich oben befindet, vorsichtig trennen, und ich sage vorsichtig, weil einige Samen stecken bleiben oder herunterfallen können. Am ersten Tag der Keimphase sind im Allgemeinen kaum Veränderungen zu sehen, aber wenn Sie genau hinsehen, haben einige Samen einen dunkleren Farbton angenommen, das ist ein Zeichen dafür, dass sie beginnen zu hydratisieren. Andere Samen sehen genauso aus wie vor dem Keimen, weil die Schale, die sie bedeckt, unterschiedlich dick sein kann und sehr dicke Samen mehr Zeit brauchen, um Feuchtigkeit zu durchdringen.
  • 2. Tag: Wir öffnen das Gewächshaus und den gesamten Komplex, um den Zustand der Samen zu überprüfen, und normalerweise sehen die Samen, die noch nicht hydratisiert sind, jetzt dunkler aus, und diejenigen, die gestern dunkler aussahen, werden heute etwas gröβer sein. Wenn Sie genau hinsehen, werden Sie sehen, dass sie beginnen, sich ein wenig zu öffnen. Die Samen haben eine ovale Form, und wenn Sie auf ihre Enden schauen, werden Sie sehen, dass einer von ihnen eine spitzere Form hat als der andere, und dort beginnen sie sich zu öffnen.
  • 3. Tag: Wenn Sie das Gewächshaus öffnen, stellen Sie möglicherweise eine geringere Luftfeuchtigkeit als in den Tagen zuvor fest, und Sie müssen möglicherweise die Servietten anfeuchten. Denken Sie daran, dass bei einer mäßig hohen Temperatur (ca. 25ºC) die Feuchtigkeit leichter verdunstet, aber es lohnt sich wirklich, weil Sie mehrere Tage der Keimung sparen können. Die Samen, die sich gestern zu öffnen begannen, zeigen heute bereits die Spitze der Primärwurzel, und Sie haben 2 Möglichkeiten, sie jetzt in das Substrat zu säen oder zu warten, bis sich weitere Wurzeln zeigen. Der Autor wartet gerne, bis mindestens 1 cm Wurzel sichtbar ist, um sie an das Substrat weiterzugeben, aber es gibt auch Leute, die lieber warten, bis sie 2 cm oder mehr sehen. Es ist ratsam, die Samen mit einer Pinzette zu entnehmen, ohne die Wurzel zu berühren, und denken Sie daran, dass die Samen mit der Wurzel nach unten in einer Tiefe zwischen einem halben cm und etwa 2 cm in das Substrat eingegraben werden, und es wird empfohlen,  mit Wurzelstimulator und Mikroorganismen zu gießen, ohne das Substrat zu tränken. Die Samen, die gestern kaum zu hydratisieren begonnen hatten, können wir heute sehen, wie sie größer sind und sich bereits öffnen, also lassen wir sie keimen, schließen alles und warten weiter.
  • 4. Tag: Wir öffnen alles wieder, um den Zustand der Samen zu sehen, und zu diesem Zeitpunkt ist das Normalste, dass alle bereits hydratisiert sind, und diejenigen, die dies noch nicht getan haben, werden dies möglicherweise nie tun. Die kleinen keimen normalerweise vor den großen, besonders wegen der Dicke ihrer Schale. Wenn Sie große Samen haben, die nach 4 oder 5 Tagen Keimung ohne Anzeichen von Hydratation fortbestehen, können Sie einen Trick ausprobieren, der in diesen Fällen hilft, nämlich den Samen mit den Zähnen zu knacken, wie es normalerweise zum Öffnen eines Sonnenblumenkerns getan wird. Die Samen, die bereits Wurzeln geschlagen haben, können wie bei den ersten ausgesät werden, und in den ersten Tagen im Substrat ist es ratsam, die Luftfeuchtigkeit zwischen 80 % und 90 % zu halten, daher kann es eine gute Idee sein, die Töpfe im selben Gewächshaus zu stellen.
  • 5 Tag: Die gekeimten Samen, die wir vor 2 Tagen in den Boden gepflanzt haben, und zeigen ihre Keimblätter, und von diesem Moment an ist es wichtig, sie unter Licht zu setzen, damit sie nicht sprießen. Das Ideal ist, dass sich das Licht am ersten Tag in einer Entfernung von etwa 1 Meter befindet, am zweiten Tag bei 60 oder 70 cm, und ab dem dritten bringen wir den Fokus so nah wie möglich, solange er 24 oder 25º C nicht überschreitet.  Wir überprüfen den Zustand der Servietten, um sicherzustellen, dass sie nicht trocken oder zu nass sind, und wir schauen uns die Samen an, um diejenigen zu säen, die bereits Wurzeln geschlagen haben. Einige Samen keimen nie, da ihre Lebensfähigkeit von vielen Faktoren wie Alter, Konservierung, Keimmethode oder sogar der Genetik der Pflanzen abhängt, da Degeneration die Keimkraft beeinflusst.
  • 6 Tag: Wir werden die aus dem Substrat gekeimten Sämlinge jeden Tag oder alle 2 Tage mit Wurzelstimulator und Mikrolebewesen gießen, wobei wir das Substrat um den Stiel herum vorsichtig befeuchten, aber ohne die gesamte Oberfläche des Topfes zu bewässern. Wie jeden Tag werden die gekeimten Samen, die in das Substrat verpflanzt werden können, ausgesät und der Rest keimen gelassen. Wir überprüfen die Daten, um sicherzustellen, dass die Luftfeuchtigkeit und Temperatur weiterhin in den idealen Parametern liegen.
  • 7 Tag: Wenn es Samen gibt, die keine Anzeichen von Hydratation gezeigt haben, ist es sehr wahrscheinlich, dass sie nicht lebensfähig sind und nicht mehr keimen, da der Embryo in einigen Fällen aufgrund verschiedener Probleme nicht mehr lebt. Sie können es jedoch noch ein paar Tage weiter versuchen, aber wie ich bereits sagte, benötigt die überwiegende Mehrheit der kommerziellen Marihuanasamen zwischen 3 und 6 Tagen, um richtig zu keimen. Normalerweise kann diese Phase nach 7 Tagen abgeschlossen werden, da die meisten Samen gekeimt sind und bereits wachsen, sodass es möglich ist, in die vegetative Wachstumsphase überzugehen.

 

Gibt es einen Unterschied je nach Sorte?

 

Der Keimungsprozess und die Methoden sind für alle Cannabissorten gleich. Das Einzige, was sich ändern kann, ist die Zeit. Dennoch gibt es Keimungsmethoden, sie sich für bestimmte Anbausysteme besser als andere eignen, weil sie ertragreicher sind.

 

Dem Mondkalender folgen

 

Seit Jahrtausenden nutzt der Mensch die verschiedenen Mondphasen im Landbau. Sich beim Cannabisanbau nach dem Mondkalender zu richten, ist also sehr hilfreich, um eine reiche Ernte einzuholen.

Der Mond wirkt sich je nach Phase anders aus, und zwar in vielen Aspekten des Lebens, einschließlich der verschiedenen Entwicklungsphasen von Pflanzen, darunter auch die Keimung.

Dem Mondkalender nach werden Cannabissamen am besten bei zunehmendem Halbmond zum Keimen gebracht. Die Lichtstrahlen des Mondes sind in dieser Phase intensiver und fördern das Laub- und Wurzelwachstum der Pflanzen. Wenn die Samen am Ende dieser Phase auskeimen, können sie am ersten Tag des Vollmonds gepflanzt werden.

Mit unserer Mondkalender-App können Sie einfach und schnell nachschauen, wann der beste Zeitpunkt für die Keimung Ihrer Cannabissamen ist und welche andere Aspekte des Anbaus von den Mondphasen beeinflusst werden.

 

 

Was tun, wenn die Samen nicht keimen

 

Samen können aus verschiedenen Gründen nicht auskeimen, zum Beispiel, wenn man nasse Papiertücher verwendet oder wenn die Temperatur zu hoch oder zu niedrig war. Es ist aber auch möglich, dass die Samen nicht frisch waren und daher an Keimfähigkeit einbüßen. Wie auch immer, wenn dies geschieht, muss man wieder von Vorne anfangen.

Wir bei Pevgrow bieten Ihnen Cannabissamen mit garantiertem Keimungserfolg (für weitere Informationen klicken Sie hier). Haben Sie die richtige Keimungsmethode angewendet und die Samen haben dennoch nicht gekeimt, schicken Sie uns einfach die Samen in der Originalverpackung zurück und Sie bekommen von uns sofort neue.

 

Was tut man, nachdem die Samen gekeimt haben?

 

Sobald Ihre Cannabissamen gekeimt haben, müssen diese vorsichtig in das Substrat gepflanzt werden. In der ersten Woche werden Sie fast keine Veränderungen feststellen, aber danach geht es mit einer verrückten Geschwindigkeit voran, man muss nur geduldig sein.

 

Gibt es einen Unterschied zwischen Winter und Sommer?

 

Natürlich spielt die Jahreszeit bei der Keimung von Samen eine wichtige Rolle. Am besten werden diese am Ende des Frühlings oder im Sommer zum Keimen gebracht, vor allem im Outdoor-Anbau, nicht nur, weil die Temperatur dafür ideal ist, sondern auch weil Cannabispflanzen Wärme und reichlich Sonnenlicht benötigen, um gesund und kräftig zu wachsen.

Wer Cannabis im Winter anbauen möchte, braucht ein Gewächshaus oder einen ausreichend großen Innenraum, um sich einen Indoor-Anbau anzulegen.

 

👾 Zum Abschluss

 

Alles, was Sie für die Keimung Ihrer Cannabissamen brauchen, finden Sie in unserem Growshop. Probieren Sie einfach die verschiedenen Keimungsmethoden aus, um herauszufinden, welche in Ihrem Fall am besten funktioniert. Wir haben nur drei der geläufigsten Methoden erwähnt, aber es gibt noch andere, und jeder hat auch seine eigenen Tricks.

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Alan Martínez Benito
Alan Martínez Benito
CEO of Pev Grow, expert grower with more than 20 years of experience.
In constant struggle for the regulation of cannabis, mainly in the medicinal field.
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  1. Alles schön und gut, nur vermisse ich die Information wann man so die in die Erde gesetzte Keimlinge anfängt zu gießen. Übrigens ich fand die Methode im Wasser einweichen und danach in Erde besser. Im direktem Vergleich entwickelte sich der Samen viel besser im Vergleich zu Einweichen+Küchenrolle+Erde. Es hat ausgesehen als wurde ein Samen 2-3 Tage früher eingelegt.

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